# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068548:0010 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068548:0010?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften Ad vitam Leibnitii LH 41, 7 D (shelfmark LH 41, 7d) # Folio 5v, page id 00068548:0010 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 8r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068548&page=10 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068548/jpgs/default/00000010.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 62 lines, status machine # Lines: 62 recognised, mean confidence 0.68 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Eja Seel und n h h ine feur ende et XIV. nicht verlieren, sondern es mus aus den 17 XI. dem ge e redten dasicht immer wieder auffgehen und treü ein e verfrommen Bertzen. Darumb treüet ende sagen be e er er zweifeln: denn des Seiden, und senden seyn wollen der gerechtens 1 en an und rationes alle ihr kommen. Erb frölich in Rom. III hoffnung sagt Paulus Röm. 12. gebulvig inschrib und haltet an ein gebet, und das ist die freüd in Got e und also selbst versem Eerl und leib nuzen gönne das Oder Otto heist = C2L, e en meine Freude Meines Hertzens Weide e sen meine zier. rinnöthigung. Und pflegt nun ein merlicher gesinne wie principalianus schreibet, von Dienschen herrlich und ansehnlich zumachen; re So thutes vielmehr unser Seel und Leib, nußete e des seq. und zeiget uns vors 2 des Beyles Nieuw und saget. Denn les Piet velten, Relis. e e 1 heidern. Die andern kleider alle, die wir in verlegen, sey leiber des Anheils und rechte Ew. Hans-Flecte, und Gal gen etrichen die wir des ersten Diebstahls wegen, den un ehr Ersten Eltern an der verbothenen fruch-begangen, nic alleine wie die ungehangten Diebe am Halses sondern auch am Leibe haben und tragen müßen, und helffert vest Remis ein klein vollLeio, ein güllen Stuck und gerick darinnen wir doch endtlich ersticken müßen; und es mögen diese kleider aus Belben oder Zellencien. 3. oder nach dem 40 Hirachs aus einem groben-artzell oder aus Sammel und leiben gemacher, und mit Augs-Läusen, over mit Solv und silber gestiert oder besetzt seyn, und wie ein Zette hero II l. Cani Gen. III. 21 o