# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068549:0038 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068549:0038?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Ad vitam Leibnitii LH 41, 9 # Folio 19v, page id 00068549:0038 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 20r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068549&page=38 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068549/jpgs/default/00000038.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 64 lines, status machine # Lines: 64 recognised, mean confidence 0.86 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. in dienstbehalten worden, theils wegen eines Methodi juris davon ihm ein bucher dediciret, theils gegen weil ich damahls bereits in Chymicis etwas gethan gehabt, darzu S. Churfl. Gnaden ein großer liebhaber gewesen, und haben sie auch zum provisionsRath in einem Cardinal gemacht, welches ausstatt der Appellatum nach Speyer aufgericht. Nun is Evangelischer religion gewesen. Ich habe aida mit einem hoffrath, in einer geringen emendatione muspicis imponcentiae arbeiten soll, deren der Churfurst als gebrauche senen todt, unterblieben ihr auch denen meines theilendes Reichs-Sich Termino reiten fortgesezesezen; in tragen gewalt mich auf mathesen sehr. geleget, und durch neüg sehr appländete nordnen erfahren, es dahin gebracht, daß ich noch wie gleid der Königl. Academien in Engarn gravitizis und schuld und worden, sondern man mus auch mit einer ansehnlichen pension in Franckreich gehalten, wollen, als mich herzog Johann Fridrut brunschweig der Kayserin Amalia Mt H. Vater in seine dienstebrieffen, und zu dero ho gemacht, daben bey mich nehmlich der ihrtlich nec sein glaubachten aufgezogen. Dessen Bruder und successor Herzog eich Augustus hernach Churfurst hat mich nicht allein beydrfen behalten, sondern hernach auff der Bügleits zu gescheinten, ist er nicht ercläret, von den gemeinen Canzley laboribus dispen und mir fivoriam et jura domus zu unterfus aufgetragen. Worüber ich eine eigne reise nach den nach gegen und Italien gethan, und viel räze Sachen nicht nur zu dienst des hauses brauchen, sondern auch des Kaysers und Reichs zu sich zusammenbracht, und sind darüber sowohl meine 2 volumina Codicis mich Gentium, als auch 2 volumia successionen Historicarum, und 3 volumina scriptorum simasvicensia illustranten dencken. Ich habe nuzwischen auch gelegenheit esicht die Bergwerckssachen zu untersuchen, und in Mathematischen entdeckung hochgefaßen. Wie ich dann ein ganz neue Analyli hafin sich entbehnet, dadurch keine granulitates . Undecket werden darüber ein neühe Frau roschen Marqvis einen ganzen Connullularium gemacht und mir die Ehre Ein gla vornehmer auch sich deren gnug zu pro bedienet. Und aber König in Preußen fürstl. zu bemüben ein läst bezeiget empiscielet der Consenschafft zu kauffen, habe ich einen vorschlag gehen, aus ein calender privilegien, so auch von ihremandum dazu gelaßen. (§. zunehmen, so auch geschehen, und ist nur das praesidium darüber anfertragen, politiis, zu mahl daß die gemahlin des iezigen Churfl. u mober zu Römischsen, da ferne Schwester und geschwerschrieben, buch sich haben wollen, daß ich offt zu Berlin seyn müßen. und als ein gereiter berühmter Franzosen Boyle genant, eßen dictiariun und reprobiren und andere Schrifft sehr, gelesen, worden, sich aus einen unlobl. abwesen bemühet. und andern dergleichen den ersten für totum vollrefl. verstand