# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068549:0039 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068549:0039?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Ad vitam Leibnitii LH 41, 9 # Folio 20r, page id 00068549:0039 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 19v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068549&page=39 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068549/jpgs/default/00000039.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 63 lines, status machine # Lines: 63 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. S in ein wieder in seinen Schrifften etwas gen die Christi, reliquis einzustzenen, und Sonderlich die Lehre von der gerecht und sonst gerechtigkeit und guthe gottes hingegriffen, und für der Mann alten lehren, von einem guthen und besten principus aufwarten p wollen, habe ich auff der Königen begeßen unter den nahmen Theodicae (das ist von der göttl. gerechtigkeit ein werckhaus geben, welches von den vornehmen Theologis der dreyen Wohlfeilung von ihren schlich approbiret worden. Ein Jesuiter ist beschaffen es in latein zu übers zu Evangeliskey in Teutsch, und verschiedene resid Theologi habens öffentlich gerühmet, als auch der vorige sowohl als iezige Bischoff zu Neustad, auff dergleichen l anregung dahin zulaßen wie keine mäßigung der pligions-contribversion mit der daraus entstehenden verbeffertung getroffen werden möchte, und zu dienen mit das Hochg. Hochg. Hochg. Hochg. Hochf. Herr Hofräst so und theil fürsten Ch Custogis conferirt, ist alles durch meine ände gangen) und wird der noch habende bishehr so zu und ein bericht, daß der Primarius Theologus, des orths alles mit mir communiciret. Wie ich dann auch eine Conserenz darüber mit dem Pabst. Winter mache (iedimat dara gehabt, der sich sehr ver gnügt darüber bezeuget. (§. 4.) zugeschweig meiner correspondenz denn jesuisern in China, die mir verschiedene räre sache heraus geschickt. Wird ich denn nach meine chmehrigen durch c ist denn verursachet. daß die bedenkunfft der mächtesten Chinesischen er ziehen, die die armeisen schohn zu confutiv zeiten nicht mehr verstanden entdecket worden. Aus diesem allen Ungen will, ein unschreres anzuführen zu lang fallen wolte, können E. M. am besten u. theilen ob und worinn ich etwa ienlich seyn köndte. die zeit alhier nicht so wenig als thunlich zu verlieren, als der ReichsViceCanzler nur ein buch communiciret titulirt souxis de Churope, gegen di hertz periezo seine Fridenzogin und sonst bey dem landten und anständigen, samt einer Person zu machen. Vieffen dieben ein franzödage geschreiben, habe ich ein kürze aber verhoffentlich bründere auch wort dagegen gemacht, darumb nung ihm in leiben gezeigt wird. Und stehet darumb ich es E. K. M. allenleichungst praesentiren darff, sagt einem project einer wesen so Ich nach Spanien geschickt werden von einem büchlein pro hinab jur. etwas in Spanische übersezt wieder herauß kan solte. pro attitio und gratia bekot Dioma b