# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068549:0187 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068549:0187?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Ad vitam Leibnitii LH 41, 9 # Folio 99r, page id 00068549:0187 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068549&page=187 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068549/jpgs/default/00000187.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 50 lines, status machine # Lines: 50 recognised, mean confidence 0.80 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. en or 16 ation an Courbuch 92. — n = 3 eo Klaips. Historicos raptus werden, Ich nehme die freyheit ohngeacht dero so großen geschäffte sie mit diesen zeilen zu bemühen; weilen sich dero güthigkeit gegen mich dergestalt erzeiget, daß ich dieß fais Vergebun Hermi de hoffe. Auch meine ursach zu schreiben z dienst einiger wa ro Mayl. Mit an gesehen und eine folgende deßen so einschrifft d sten hr Hochgräfl. Excellenz ie H. HofCanzler e von Freyen allerhöchstgedachte ihr viel gegen a nicht zu erwehnen in gnaden beliebet. Nehmlichen es ist Meinem patron betr daß ihr aber Ml us allerdings vereccatet, meine wenige Person zu brauchen, und zu dem ende ein gewißes resolviret; wie welches ich auch mit allerunterthänigster dévotion a aber dabey melde müßen, da cir genommen meine ehr und schuldigkeit, wie b nicht zu laße so fort den hohen gerne zu genießen , und verruffeltiget, s und wurcklich in solche orthen in der sorten könne de dem ich achrer ein etwas weit, weiffig arbeit bereits untergangen so in untersuchung der Historie des Hochfürstl. aus Bauenstein bestehe deswegen auch zurücklich auff reise begriffen, und daraus no viel praepararia gemacht, also nicht wohl davon abstehen könne, ohne ursach zu geben sich über mich zu beschären, weilen wo nicht in dergleichen urgien und der schuldig wenig, wie doch dem guthen gelimpt zu wieder de, wäre aber bedacht durch m einmühsche Beschleinigung der arbeit und alsollen auff neüerte. stand zu seyn, daß ich allerhöchstgedachten M Gnadet die Hn Tspracherey seyn, und der befehl, hochgeacht h