# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068549:0215 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068549:0215?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Ad vitam Leibnitii LH 41, 9 # Folio 113r, page id 00068549:0215 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068549&page=215 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068549/jpgs/default/00000215.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 60 lines, status machine # Lines: 60 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. e Im Kayserliche Ma catione der Adjula ohnmaßgebiger aufsathen, wie daß Pat Exem. Kayser. Raths. May. haben meine l wenige Allerunterthänigste Te woselben sowohl, alß auch dem Röm. Reich geleistete L petitum nach dem von der hoffsammer dienste alßo Allermittest aufgenohmen . Die Allerhöchster deren außsehung Verlangenden hießigen stylo einzu. richten wäre. 2 hon N° 712 selbe mit der würcklichen Reichßhoffe Rath stelle, alß einer Aller gnädigsten belohnung nach begnadet, und nur alß solchen die besoldung pr 2000 fl. beygeleget haben; Vor mit aber in Wien alß einem sehr kostbahren, und theuren Orth mir einem frembden hart fallen will, in solcher stelle mein außkommen zufinden wie es n, es dan eben bey anderen würcklichen chß, hoff-Räthen Allergnädigst in obacht gegohen worden, und derhalben einigen über die gewonliche besol¬ dung nach Adjirten zugenißen verlägt, tigt worden, das alßo auch meines orthß zur gleicher wiße mir außwerf funden Adjuten per 2000 fl. obiges die Allergnädigste getröstung mir gehen will Wie dan ich nun auch in sothammer allerunter thänigsten hoffnung der Allerhöchsten Clenenz befahrung der ursachen umb so mehrers versire, alß von Euer Kaÿ. May. Gde e woselben Allergnädigst-Wohlbewuste dem durch. Reich höchst- unter liehist ausarbeiten de werck bey ehist-baldiger Vollendung wohl auch allermeldest angesehen zu werden, der allerunterthänigsten zuversicht lebe. Alß gelanget an Einer Kaÿ, Cath. e en May. mein Allergehorses bitten, die stelbe gerühm in Allermildester be¬ Hertzigung, meines Allerunterthänigten vorstellen, mir über meine zur zeithsa ß bende Reichschaff-Rathöb-bestollung auch die hierüber ansuchende Adjuten zu andere 2000 fl. Allergnädigst beyzulegi wormit mich der Allermäldesten bittege. wehrung getröstend, in Allerhöchste Kaÿ hulden, und gnaden empfehlend, Allergehö ersterbe.