# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068549:0229 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068549:0229?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Ad vitam Leibnitii LH 41, 9 # Folio 121r, page id 00068549:0229 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 122v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068549&page=229 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068549/jpgs/default/00000229.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 35 lines, status machine # Lines: 35 recognised, mean confidence 0.79 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. bestorben Hochgebohrner Graf und ReichsHofrahts Praesident nädiger Herr e Ich habe mit meiner anstalt zur Abreise auf 6. Hochgä Excellenz rückkunfft gewartet: Denn weil ich zu dem Collegio gehöre, worinn die löblichst praesidiren, werde ich nach dero befehl und guht finden mich hauptsächlich zu richten haben. Es haben Kayserl. Mt mich längst zu einem würklichen e Reichs Hofraht allerydst angenommen und declariret. e 2 6 a Weil aber meine introduction in das Collegium so gleich nicht veranstaltet werden können; so habe zuförderst dahin zu sehen, daß nur durch solche moram daran ich nicht h schuldig, kein praejudiz zu gezogen werden möge, und wäre solches auf gewiße Maaße fest zu stellen billig Und weil ich schohn vorlängst Kayserl. Me und dem i p publico mit vielfältigen laboribus circa jura et Historiam i Imperii gelienet, und nach beständig darinn begriffen, auch allerhand dienliches dießfals zum Maaßgebung vorzub s lagen habe, so zweife ich nicht, es werde die mir allergdst bestimte ordinari besoldung ihre richtigkeit haben, ich seye e ein hier oder nicht