# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068549:0243 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068549:0243?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Ad vitam Leibnitii LH 41, 9 # Folio 129r, page id 00068549:0243 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 130v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068549&page=243 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068549/jpgs/default/00000243.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 132 lines, status machine # Lines: 132 recognised, mean confidence 0.80 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. dern durch zusammensezung geschehen, Es nähert sich dazu mit meiner abreise, weil ich nun nicht weiß, wie bald mir gott die gnade geben möchte. H. Mt wieder zu sehen, so habe zuvor anstiller unterthänigster dévotion nachsehen so zu sagen Mein Herz außschnitten, Und mühe dinge erwehnen sollen, die ohne roßen verstorben seyn möchten. D heilung mein Herz ist, so bekand deßen Kayser nur die Teütschen Nation Glossi mit solche afficiret, afftiret als meine eigne Sach. denn zweifle zu bringen, einem von den gan und verstandte, dergestalt, dergestalt ihnen gott lob durch großen Preiß, und viele arbeit, den Rüchen in der Welt erhalten daß in außfindung und auß arbeitung der schwehrsten dinge, ich niemand zu weichen habe. mit andern herzog darauff anstatt, da sitione, daheinet Mr stehen in hoc hochst schwehren conjunctiren, und in denen aida zu erschmelten m ich habe die gnade l aber wäre es Krieg verwickelt, da bey der einen ungemeinen zutritt zu haben. fast eine winde von Jürgen ansehen, wenn wenn bey Einen Herrn iene von seinem fleiß und meinung haußfuhren, und also einige solche geschwackheiten und leicht binn n von E.Hörnigk. Johan qvalitätem ein elter leidet keine procrandiatio wichtiges und hauptsächlichsummissima, sed act. Und so wohl ein cht eine allerdste und ich nicht nur Nur komt es darauff an, daß E. mög Confidenz zu meiner wenigen Person zeigen mich in gnaden anhöhe, wie Sie biß hehr allezeit angethan, sondern sich auch einiger maßen Selbst gen er darumb die Brautlichen theilung, damit ichs eigentliche wißehero dero hochst erlangtes n. Was weißen, wo der intention in Nation hingehe, und meine wenige gedancken, Die politen machen; sondern auch clagenden sondern darauff die Statutio noch hauptfrage pendiren. w beßer zu dero dienst rechten könne. das Landeschafft, ob wer dergle man ursach habe einen Frieden zu höchten, oder noch auf mehrero Campagnen zu gedencken. Man ob dergle Meine gedancken sind, daß der Krieg wo es immer muglich fortzuseyn, wenn Franckreich will daß H. Ms. M. h. H. Spanien repuntiiren solle, und wenn es Strasburg mit dem Elsaß nicht wieder geben will. gesagt nun daß der Krieg fortzusetzen, so fft z all g mittel. Et auff triatamata stelten a solte; so so ist gedencken, ich auff requisita, (3) auff triatagementa belli ist sich erlangen können; und daher auch finde ich andere wiederumb gehülffen sind sowohl gegenwärtige als die noch zu erlangen. Gegenwärtig haben k. M. niemand zu gehalten als das reichen, und in Rauchistiezo niemand der E. M. mit mehr eifer und nachdruck beytrönte, von dem Bergburg. Churfürst, wir Hann ihrig dabey habe; sondern auch a man bey Mittel beygefallen wir davon unter die arma zu greiffen, ohne Beschwehrung Kayser et und ohne praejudicio fertig, und dieses will ich mit ein alle mittelmeis höchter wofrdert werden. Es wistwegen s. Mit daß dem Hans Braunschwegen vorgelesen bey den die alter naturn des fürstlichen handels-Osubern gegeben, und ließe deßen es iezo herrfürst von Regri besizet, nach selbiger Herr ich sonst das Land gehaben, und sonst verstehen zum wicht zusammenkunfft, endtlich seyn könte, eine gröste in clägern erfordern, gleichwie der Nahrungs-stehen da von |:coloq.: | und kahren der Franzog vermachten, dadioqve cominereren aus neujahmlich zum handels tractiret wird, und dem Aversuchet werden könne eine kanzwey der beleücken undgearbeitet vor 8 m. bey-waliter die rechte praeparation müste nicht auch ei alß sie sich da müglich vorschicken, und wie nicht einig worden können, auch meinem gewißen ein hunge-zu thun. und waß zu f. M.t. und wie er interesse, nuhm und autonat nothwendig ohne schädlicher provision nicht zu verschieben scheinet. vertragen sollen. nicht mit durch lectur stets das und durch Correspondenz nicht ohne Kosten das einem Staat und ge meinem alter den beschaupt. Ichtschaffen dingen möchte a ich über mit solchen gnat und thun, da keine gehe jecta deliberandi einige sind zu vor sich oder nicht; da heimschafft, da heraus Bruder der Punct in specie r den rchland haben, wir auchtschafft habe eral declaration anstalt zu a e, das art es sey nun zu wann der fortg wenn der Frieden erfolgen, est, ist ihnen beschwerung der unterthanen, ja sondern stellen m r mittel außgefunden. H auff andere kriegere Zeit auff diese kleine schrifft einig reflexion machen, stünde zu vernehmen. die halshabendes recht einmahl zu verstehen. Der Ulrich erden nicht ausfürten, sondern sich darüber de aere daß dennoch aniezo die Brauthen, vernehmen z Die capitalia verlangen und instanzen in F. M. gegenwart zu st h wohl mit gehen worte darüber desto beßer r. M Reich verstehen, als auch sich in England der Frichte sich f habe man 29 Consiliis opponiren, könne