# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0002 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0002?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 4, 4 # Folio 1v, page id 00068593:0002 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 4r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068593&page=2 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068593/jpgs/default/00000002.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 54 lines, status machine # Lines: 54 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Fürs dritte wie man die obgedachte reg ann also d aufs vollkommenste Üben und also, was bey ieder begebenheit das beste sey, durch den verstand aufs geschwindeste, soviel die zeit zuläßet finden, und das so gefunden und beschloßen aufs leichteste 4 das eyn e Kunst und regmen. Von wißenschafft der e natur unser und aüserlichen dinge, erhalte daß ist gewißeisch Übungen, so unsers gemüths und eit nicht gelanget, leibes Kräffte vermehren, umb sich der äusern dinge beßer zu gebrauchen, Vermögen, das ist vorrath äuserlicher dinge, deren gebrauch zu er unser mehrer Vollkommenheit, oder zu erhöhung unser Glückseeligkeit dienen kan. Sind also diese drey Puncte also unterschieden, daß der erste der andern beyden zweck ist; der andere ersten sc das ist die tugend den ^. Das ist die p. 1. erlangen können. it, zu erlangen und zu erlangen und zu erhalten dienet; der dritte aber das ist die wißenschafft und kunst, euserer dinge sich zu en gebrauchen, mir die durch tugend erhaltene glückseeligkeit erhöhet; dahehr der Mensch durch die bloße tugend Das ist ohne auserer dinge hülff glückseelig seyn kan, n, wenn er gleich ohne wißenschafft einkünste und vermögen ist. Nicht aber ohne tugend durch äusere dinge das es das mächte ohne noch durch glück und reichthum ohne Vergnügen glückseelig das ist vergnügt seyn kan. zu gahen, ohne welche man zwar glückl seyn kan gleich wohl aber zu solcher vollkommen als wann man sie dabey hat. Sollche Gaben nun sind, wißenschafft Kunst und ver¬ mögen. das ist von andern Nieder Sa eines Haner