# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0010 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0010?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 4, 4 # Folio 5v, page id 00068593:0010 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 6r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068593&page=10 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068593/jpgs/default/00000010.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 83 lines, status machine # Lines: 83 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. einen gewissen wechsel der langen und kurzen selbigen und zusammentroffenen reine beyden Haßen beobachtet iebst, welche gleichsam eine stille mu in sich halten, und wenn sie richtig, auch ohne gesang angenehm fallen. Die schläge auff der trümmel der text und die viel zu kommen, und sonsten dergleichen bewegen nach waß und regel gestatten, und macht diensten am eine gleichmäßige obschohn unsichtbare Ordnung findet sich auch in den schlägen der Anwegung der Zitrenden und die sach seyn zu bringen und ein theilung der seiten, auffleißer über die Hofeilung und der curon meinung offta in gleichmäßige regung gebracht, der in uns selbst einen mitstimmenden wiederfall machet, nach welchem sich auch unsere lebens geisten regen; daher die Musik so beqvemich die gemüther zu bewegen, ob schohn ins gemein solcher hauptzweck nicht gnugsam beobachtet Und ist nicht zu zweifeln, daß auch im fühlen schmecken, und riechen, die süßigkeit in einer gewißen ordnung und vollkommenheit bestehe, so die Natur darein geleget, und Uns und die there, zu dem so nöthig zu reizen; und daß also der aller angenehmen dinge rechter gebrauch, und würcklich zu statten könne, theils hehr hreiben, ob schohn durch mißbraun unmäßigkeit anderwerts ein weit größerer schad darauß entstehet kan. Vollkommenheit, wenn ich alle erhöhung des wesens; denn gleich wieder die Kranckheit der denselben zusammen, so hensam eine erinnerigung ist, und abfall, von der Wahrheiten gesundheit; also ist die vollkommenheit die it, die geschene libert sey, sondern auch anstatt beständigkeit s wortet, etwas so über die gesundheit steiget; die gesundheit aber selbst bestehet, mittel und in der wage und weit den Craff grund zur Vollkommenheit. Gleich wie nun die Kranckheit hehr komt vo verlezter würckung, wie solches die Arzung verständige wohl bemercket, also die Vollkommenheit in einer großen freyheit und krafft zu würcken. Wie dann des wesen in einer gewißen Krafft bestehet, und größer die krafft, ie höher ist das wesen ferner bey aller krafft in größer ist, ie mehr findet sich doch allerdings anst einem und in einem in dem Eines viele außer sich regiret, und in sich außdrucket. Nun die einigkeit in der vielheit ist die über ein ordnung vor welcher alle, hohnheit hirkomt, so habe erwehret. einstimmung und weil eines zu dem andern näher stimmet, so fließet darin Darauß siehet man nun vollkommenheit wesen, Krafft übereinstimmung, ordnung und schönheit an ein ander verbunden, welches von wenigen recht Wenn nun die Seele in ihr selbst eine große zusammen stimmen Ordnung, Freyheit, krafft, oder voll kommenheit befindet, und iese sich auch welcher trost nichts anders ist, als wird man einen schlaftrunck nimimt, umb die schmerzen nicht zu empfinden, sondern durch eine andere sich selbst machende freude, dadurch wir als oben die unwißende rempothahrten werden, und gleichsam aus den Streuns. daß wir ersach haben über derung wird, was gleichwohl erschäfftigst bey ihnen an uns auch Wenn nun eine hohe Per von dieses erlang dennoch ihre Vergnügung findet in derg ihres verstande und ihrer Tugend, die halte, ich Der welt für hoch vor sich wegen dieser ihre flückseeligkeit und wahren freüde; für andere aber, weil nun gewiß, da diese Person kan und wird auch etwas einen theil so vielen anderen zu iecht und Se S. Segend mit theilen in dem solche mit Ihn heim geringen richstrahlung machen in ander es liecht geben können. Escheinet also roße glückseeligkeit höher und dabey erleuchteter Personen darauß, daß sie zu ihrer glückseeligste soviel thun können, als wenn sie tausend hände, und tausend leben hätten, und wie auch sonst einmahl mehr uzen, als soweit man darinn wohl thun