# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0033 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0033?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 4, 4 # Folio 17r, page id 00068593:0033 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 24v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068593&page=33 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068593/jpgs/default/00000033.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 46 lines, status machine # Lines: 46 recognised, mean confidence 0.80 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. De vita Beata Von glückseeligkeit s Ein Glückseeliges Leben bestehet darinn daß man eines vollkommen, vergnügten und vnbigen gemüths genieße. Solches zu erlangen ist nöthig, daß ein iedweder ch bin bemühe sein T noch mehr auffs beste als e ihm unglich zu gebrauchen, umb daßelbige, was er in allen vorfahlen seines Lebens thun oder laßen soll zu serkennen, kürzlich daß er stets was der Verstand geweiset suche zu erkennen, dahehrs entspringet die Weisheü r 2.) Weilen mit einen Posten und beständigen Vorsaz t verbleibe alles das jenige zu thun was ihm sein verstand anweiset, noch zu laße daß er durch seine paßionen von selbigen abgezogen möge werden kürzlich, daß er das erkandte, wie sehr es auch den passionen wieder zu erlangen trachte. r entspringet die Tugend a r c dahehr en daß er anbemercket, welcher geht alt et so lange er durch verstand soviel müglich an sich leiten laßen, alle guther deren er n alsdann entbloßet absolut außer seiner macht seyn; und dahehro sich fewehne reta inf selbige nicht zu verlangen. Kürzlich e daß er über nichts clage, sondern rich vergnügt sey. Dahehr entspringet t 16 die ruhig vergnügende Wollust