# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0041 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0041?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 4, 4 # Folio 21r, page id 00068593:0041 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 20v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068593&page=41 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068593/jpgs/default/00000041.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 96 lines, status machine # Lines: 96 recognised, mean confidence 0.66 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. s) ist zu betrachten, wie genau n das gemüth mit dem Leibe verbunden, und da un 7 die gedancken, so gewißen bewegungen des leibes e von ersten anfang des Lebens an vergesellet et annoch denselbigen iezo folgen. Und daß dannenhehro w ann solche bewegungen von weis nicht was e a e für ein welchen Ursachen, um Leibe excitirt e werden, eben dieselbe gedancken wieder n gemuth erwecken. Und bringen eben diese d s e gedancken wiederumb einfallend gleichsfals vorigen bewegungen ve e so sehr zu wißen, bin e e d e r vernessanten, Jedoch er der bewegen ih natürlich mit einander verbunden, e er so kenne man dennoch furch viele üburg selbige, wenn n 2 und wiederumb mit andern so ganz von vorige a discrent vereinigen, dennenhero erscheinet ß auf die um gegen so gar schwach schären effecten d resistiren, dennoch die aller absoluteste 1 es e en beforschen, über alle ihre passiones g a eyn m haffen mögen, wann sie nur gnugsame nähe angenommen wollen. Und ob a N a e sachen anfangen uns sehr verdrieß sich sehen, werden sie doch durch Lebenschheit e ehr angenehm. Wohn ferner ihre s einlichste anmerckung daß wenn wir thun. et e durch keine bewegung eingenommen, und uns d selbst bemahlen sollen, umb mit gerauer untersuchung h gebrachten, alles guthes und böses 3 e in unsern ganzen Lebenslauff wiederfahren ein öchte, und dann deren werth oder unwerth überlegen, auff daß wir daraus recht gründtliche e s e s Urtheil fallen mögen, und nur andere Wahr uns a et befestigen, diese zuflischen und zu Sachen est w ohne ansehen einiger gehen grunde, so die passion o n e Uns ins künfftige vmblasen mögen n e et T e