# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0042 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0042?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 4, 4 # Folio 21v, page id 00068593:0042 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 20r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068593&page=42 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068593/jpgs/default/00000042.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 117 lines, status machine # Lines: 117 recognised, mean confidence 0.63 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Dann, weil wir nicht (kunnen) auff eine sach stets gedencken, und in übrigen eit die tugend im geringen vielen begierden entgegen gesezt ist, (deren gewalt die ein in solcher dinge so schwehr macht e an so kan es teütschen, so kan es geschehen, daß e n e obgleich die Ursachen außdermaßen dar ste t so uns vormahlen einer gewißen Wahrhei s Her überzeiget, wir dennoch hernachmahls u s e d o durch falschen schein selbige zu beglauben s auben a abgezogen wird, wo wir nicht durch worten, e n e lange und stäte betrachtung solche unsern g e v s daß sie in einen gemüth also eingebildet, en habitum verwandet worden. D e aufs III. von Gemüths- t wollen er Die gerüthskirche ist eine belichtigung der h a 1 2 e n e de nünckliche meerliche Vertheidung ver- sondern l ur stehende, in uns die Rechste und beständ e werden. wollust unsers Lebens b e Auf en daß nun m. h. H. von ihrem begehren also zu e das Conductor inductor denen sachen exst inde een, welche machen, daß er e er s wir uns Jurigkeiten n schon lust und freüe e e und volgende anmerckungen mögen, si e e un betrachten m daß e dr un ein gewißer billigkeit thut, was der verstand sondern v a et chon anweiset, der kan stets ein gemüthi würden. H sich verfüget ein s 16 e ein e dann entweder s e er erlanget das worumb er nach anleitung des e t e Verstandes sich bemühet, und die us ihm also nach wundsch ergehet; kan er nicht anders e als vergnügt sich bestanden; oder es geht