# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0043 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0043?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 4, 4 # Folio 22r, page id 00068593:0043 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 19v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068593&page=43 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068593/jpgs/default/00000043.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 99 lines, status machine # Lines: 99 recognised, mean confidence 0.68 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. ihm contras, und hier kan er nicht minder ver- e e güngt seyn, bedenckend daß er dennoch gethan, e c was ihm seyn gewißen zu thun erinnert e e e e e e und weil es dennoch wieder seinen Windsch ergangen e eine e siehet er leichtlich, daß es Gott (ohne deßen e zulaßen nichts geschehen kan) also beliebet e b n Weil es aber Gott als dem allervollkommenst e wesen also beliebet, ist es außer Zweifel ob gleich dieß sein Verstand nicht absehen s c n auch sehr guth. Ferner weil es guthsowere jah e e O e unverständig im geringsten sich herüber zu betrüben e s oder auch zu clagen. Oder es geschieht endtlich n ein s daß man durch affecten übereilet wird ( d e e e denn offt mehr solche zuüberwunden sehr schwehr et 8 die überwundung gleichwohl, welches mit au en alhier e e dazu anreizen solle, große lust verursachet en e Es geschicht sache ich daß die bewegenen des u Leibes die affecten oder bewegungen des e müths, diese aber den Verstand und wille a er ih überweltigen, daß ist das man nicht t 16 n e was uns der Verstand anweiset, und also manchm e nglück verfället, so i ist e auch solches ein groß glück zu achten, wann nur der p n feste vorsaz bleibt, nach gedachter regel ein e fortzufahren, maßen und nichts, bechutsamer, e macht als schaden durch eigne erfahrung, und e ein werden also viele auch vielleicht größer e n, nglücktfalle, so uns in künftige sonst halten begegnen können verleütet. Miß auch ins unße fehler selbst, so bey andern a eine gewißensängst, zu beßer Vergnügung es gem e verhelff e