# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0044 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0044?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 4, 4 # Folio 22v, page id 00068593:0044 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 19r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068593&page=44 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068593/jpgs/default/00000044.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 67 lines, status machine # Lines: 67 recognised, mean confidence 0.71 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 2) Unter den jenigen Sachen so wir c n wünschen können, sind etliche gänzlich in s n unser macht, und dann wann sie aus wahrer 7 ein erkandtnüß hehrfließen, und uns voll e kommener machen, so können sie nicht sattsam gnug von uns begehret werden; eben darumb weil der jenige trieb, so nur die e etwa ugend zum zweck hat, ie hefftiger ie beßer; die jenige solcher aber, so in keinerley reise n unser inhalt bestehen (so schohn sie guth seyn kennen sind sie doch niemahls mit excess zu et e gehren, nicht allein, weil die erhaltun e elbiger Ungewiß, und also unser gemüth e st e id mehr betrübet, ie hefftiger wir solche e et e verlanget haben, sondern absonderlich, ren er selbigemnstre gedancken einnehmen verg hundern unsern fleiß anzuwenden in andern sachen den erhaltung in unsern vermögen b e ein Doch weil der meiste theil unser n ein n ierde sich zu solchen Sachen erstrecket x welches to theils von uns attendiren di so sollen wir genau unterscheiden in denselb 1 was nur einzig und allein in unser mach Auch wir nur allein Unßer gedancken, dahin n ziehen, und was das übrige anlanget ob wir zwar deßen ausgangen vor fatal und unwandelbarhalten sollen, damit sich nicht unßer begierde mit selbigen, in Wei o steht uns doch vor zu betrachten, die jen b e n 2 Tische, nach welchen uns mehr oder weniger zu hoffen gewesen wird, damit soll es denn umb unsre action