# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0045 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0045?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 4, 4 # Folio 23r, page id 00068593:0045 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 18v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068593&page=45 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068593/jpgs/default/00000045.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 76 lines, status machine # Lines: 76 recognised, mean confidence 0.68 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. zu dirigiren, und also geschieht es daß S weil unsres wündsches erfüllung nur einzig in v allein bey uns bestehet, selbige uns e ey en vollkommene Vergnügung geben können ec e e e 3) Einem Weisen könte zu sich des glücks Regirung also zu entziehen, daß ob er sch s e nicht Unterläße sich aller annehmlichkeiten so c n ihm daßelbige vortrag zu gebrauchen, er denn e noch im geringsten nicht sich unglücklich schäze e wann ihm gleich selbige entnommen weren, t und also selbige gleichsam als recht wendsche u ei e e annehmlich annehmen gemeßet er doppelter wohllust, d e t und ch beschmecket mit unshrer annehmungkeit die süßigkeit dieses Lebens, newelchen wie e e i in w sonsten, wenn wir sie nicht recht zu gebrauche 8 rten die allerhezügenste und bitterste id Unlust erfahren können S in a i e 4) Ist zu betrachten die Natur unsers gemüths, das ist des jenigen so in uns wissendet in so w st er ar p weit als sie auch ohne dem Leibe bestehen kan, u und viel edeler als selbiges, auch unzahlbar wollust so in diesem Leben nicht Vorkommen zu genießen fähig. Dem von einer seite und als unsterblich sehend und der höchsten wollust fähig, anderseits aber das wir mit sterblichen le ibern vereiniget, die vielen Schwachheiten unterworffen, und in wenig tagen vergehen werden, unterlaßen wir zwar nichts unser en glück in beßern stand als müglich zu versezen, a er doch ist dieses alles in unsern äugen in ansehung der ewigkeit so gering daß wir solches nicht anders als den ausgang einer