# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0084 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068593:0084?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 4, 4 # Folio 41v, page id 00068593:0084 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 40r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068593&page=84 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068593/jpgs/default/00000084.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 61 lines, status machine # Lines: 61 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Weil hierinn gelehret, es hat auch die güthige Natur, oder vielmehr der gründ-güthige Gott in uns nicht weniger als in andre thiere eine gewiße verborgene Krafft oder instant geleget, etwas anstatt der Vernunfft in sinnlichen dingen einiger maßen zum meittern dienet. Es muß aber solcher Justicht von dem verstande regiret, und sonderlich mäßigkeit dabey gehalten werden. Hierauß nun ist die Rechnung leicht zu machen, daß man die undeütliche Empfindungen und Sinnliche Lustbarkeiten nicht weiter breuchen solle, als die erfahrung gelehret daß sie zu erhaltung und verbeßerung des Leibes dienen. Hingegen sollen wir Unsern verstand so viel immer des Leibes wegen thunlich, in den deutlichen begreiffungen üben; als welche zugleich eine erkentniß der Vollkommenheiten Gottes geben ehen; doch zwey den willen verbeßern übelich selbst will das mit Gott vereinigen Und sollen mich dennoch durch solche Übungen Unserm willen dazu gewehnen, daß es seine HauptLüst n, in Gott und denen reinen und lautern empfindungen, oder erkantnüßen finden, und Uns hernach Becl. beständig dazu treibe Und dieß demnach ist vor den Rechten Endzweck des Menschen zu halten, denn so weit er schöhne Wahrheiten begreiffet, ist er ein Spiegel der Schohnheit Gottes breitet seine Ehre aus, und nähert sich zu deße Vollkommenheit so viel immer müglich. Er lebet deswegen hat auch leib damit n kle Gottes und daraus entstehende liebjahren und wehren sollen; zumahlen daß er die erkünten icht, ichts anders ist es eine Lück an der Vollkommenheit der Glückbekert deßen so sie überschwündtlich d, und weil alle Lust einen teuerlich thut, wie man sonderlich folgt auß solcher Liebe durch ein herrliche declaration olches punctum auf den beym so hohen theils an uns die Brautungen an uns die zeigen, an uns und folglich seine liebe. Und weilen die Erträngniß nicht beßer a ermehret werden kan, als durch mitschte gndema in der wegen urg nicht it verstand zu glauben würde. Dahe dergleichen spricht ist eine sich nur soll die Tripaest in puncturen soll erfolgen sollte, so am wenigsten geachtet zu werden pfleget w ein nachbliß et lc Haußfrau bestens arbeiten. eine andere da hinzubringen n laße, seyn nicht auch ihrer erkäntniß liebe und also auch gantz mit hin die Ehre guter vergrößern mögen. G auch vor der erfahrung Auß diesen Grunden