# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068606:0293 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068606:0293?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Varia Physica LH 37, 4 # Folio 145r, page id 00068606:0293 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 148v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068606&page=293 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068606/jpgs/default/00000293.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 36 lines, status machine # Lines: 36 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Observationes der Bewegung des Mercurii in dem Barometro! Was anlanget die bewegung des mercarii in den so genanten Tubo Torricelliano, so hat derselbige am 5, 6 und 7ten Januarii, mit dem N. IV, wird den 32 grad der höhe er reichet, ob gleich zu selbiger Zeit, (welches recht e merckwürdig, der Himmel gantz mit Vol bedecket, die Lufft sehr feucht, Neblicht, ja gar ein s Schnee geneiht, auch die Kälte zimlich nach gelaßen hatte: nichts desto weniger ist dennoch e der liquor in dem Thermometro fast zum 64 grad gelanget, welches ein klares Exem habe e gel ist, daß diese aufsteigung nicht dem Trost oder der Kälte, sondern der drückung der Lufft zuzuschreiben sey; wie man dan b ün en zum öfftern angemercket, daß, wann der Mercurius den höchsten grad in dem tubo Ter ocelliano erreichet; das Thermometron der gleichen gethan, a vice versa. Nach diesem kahm der Mercurien am 29. und 30 Januarii, da die S. winde wehrten, und der Himmel gleichfals nichts allerdings rein, sondern wölckig, und neblich nicht allzu kalt war, fast bis zum 28. grad. Deßen keine andere ursache zu als daß der vorhergehende N.O. wind