# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068611:0023 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068611:0023?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Ad vitam Leibnitii LH 41, 11 # Folio 9r, page id 00068611:0023 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068611&page=23 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068611/jpgs/default/00000023.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 30 lines, status machine # Lines: 30 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Der Name eines Leibnitz ist den Freünden der Bissenschaften so bekomme, Daß es überflüssig ist, seiner großen Berdienste um dieselben, und seiner selbenen Gestregeben dabey zu erwehnen. Die Ernde Hannov. 5 hat die Ehre daß er den wichtigsten theil seines lebens in ihren M. h. H. zugebrauchen hat, und in einer ihrer Kirchen ruhen seine Gebeine. So groß der Ruhm ist, welchen er Teütschland, seinem Vaterlande, bey den currivirten Nationen Eurovens verschafft hat, und so unsterblich die Berle und Entwegen seines großen geistes sind, so wenig ist jedoch von seinen Missingern bisher ju seinem anden geschehen. Die spricht mezu wird indessen allgemein angefangt, und selbst auswertig ist man, wie zum Beyspiel in Berlin und Leipzig, auf die Errichtung eines Monumento bedacht gewesen, und hat beym Subscriptionen eröffnet. Damit nun dem viesigen Dire darunter nicht vorgregriffen werde, vielmehr dem Verlangen so vieler gerehret der Bissenschafften und dieses großen Mannes ein geringe geschriebe, und der hiesige der dem osttern Bewürse von remben und Reisenden, daß in diesem Glücke nach Berlauf so vieler Jahre gar nichts geschehen sej, nicht weiter ausgesetzt bleiben möge, so haben Endem ersehen folgenden. Man zu der Errichtung eines Monument zu seinem andenten entworfen. Aus dem weslich liegenden erhabenen Die der hiesigen verlange soll eine Novonde mir einer scrupei, die 12 jeuissere Thulen tragen, e werden, und in der Blück dieser Notonde wird die in metaill über Lebensgröse, abgegossene Beste des Herrn von Leibnitz auf einen erhobenen zierlichen Dichestal ausgestellt, wovon die gesamten kosten etwa 3500. N3U3G11. be tragen werden. Es hat dieses Vorhaben das Glück gehabt, daß seine Königl. Majestai dasselbe mit Ihrem Hochsten Beysall beehret, und genehmiger haben, daß das Monument auf obige Weiise an den bemerckten der der Diplomade gesezt werden di Durch