# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068619:0034 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068619:0034?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 5, 6 # Folio 17v, page id 00068619:0034 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068619&page=34 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068619/jpgs/default/00000034.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 29 lines, status machine # Lines: 29 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. vor einen zänker oder pedanten gehalten werden. Und gottwilligleich us sich der abbrechen will der zeit bedienen, da sein gegner entweder nicht alsbald fertig ist oder da er etwas sagt, so eben der Wichtigkeit nicht scheinet, daß es beantwortet werden, müße. Denn wan mus nicht eben alle mahl das lezte worth haben wollen. Und damit endet sich der streit, zumahl wenn nur zeit vertreib wegen gesprochen worden. Wenn man aber einen Schluß faßen und etwas wählen mus, da fallet man gemeiniglich auf n Die lezten schohnen könde so noch im frischen ge 8 dächtnüß bleiben, oder man giebet d dem nach so die das meisten ansehn hat. Ist also kein wunder, das gemeinlich nicht llein in Unterredungen nichts beschloßen, sondern auch offt in berathschlagungen h über schloßen