# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068644:0109 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068644:0109?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philosophie LH 4, 7A # Folio [2]r, page id 00068644:0109 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068644&page=109 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068644/jpgs/default/00000109.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 57 lines, status machine # Lines: 57 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Worten außert: hum vero (namus wenn Andere sich für die Sache interessiren, und helfen wollen) candide omnia exponam, quam in eum usum meditata habeo. Quae jene multa esse von nego. Rem enim jam a, derimo octavo aetatis anno agitare, et quoadiamae experi mentis in instituto sum confirma¬ tus, tamethi rudia satis prima co gulata essent. Das junge Respect was aber so emfass und, so großartig, das Material der dignen Gedancken wie der Halsmittel erachs im kaufe der zeit so an, alß die führung — wann es auch mein Leibnitz nicht an kleiner Auffassung des Zusam wechanges im Gantzen und im Eingelman u. an sich nicht an Kraft zur Vollandrug gebraach. Doch gewiß doch vor Mangel an Zeit bedingt werde; was er mich selbst weil die wiederhalt vorkommende Ungfangen anerkannt, daß er das Wei standes Anderer nicht allein zur Einführen des Progniers in das Gaben (der Freilich auch unter den günstigsten Verhaltussen der Natur der Sache nach immer sehr problematisch war) warten selbst, zur Specialeur bearbeitung der eingelange Abtg Abtheilungen bedürfe, wenn er nur mit der Theoren so weit zu Stande kom mir reben, daß da Anwendung auf die verschiedener Zweige der Wissenschaften möglich werde. hon aus diesen allgemeinen Andeutun- gen läßt sich abnehmen, warum der Stoll natur blieb, und warum auch des vorhandene Material, welches aller das im Engelung, hin und wieder die ge¬ nangsten Ausfuhrungen enthält, doch von einem dritten schwerlich zu einem stematischen Ganzen verbunden werden kann um so weniger, da, wenn gleich mehrer dispositionen (fasére) vorhanden sind, doch eigentlich, wie in allen seinen Thei¬ len abgeschlossener Man, dem das Eingular mit Sicherheit ungefaßt werden könnte, nicht vorliegt. ezeige endlich nach der Ungstand kommet e, ist sich gar nicht ermittelt läßt, was ren dem fragmentoriisch und zum Theil en vielfach eingearbeiteten Conrad vorhandnung krübten selbst, als Gül- tig u. für seinen zweck brauchbar anerkannt oder spater etwa ver- worfen hat. Les. An letzt an Worte der