# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068659:0102 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068659:0102?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Jurisprudenz LH 2, 6 # Folio 51v, page id 00068659:0102 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068659&page=102 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068659/jpgs/default/00000102.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 29 lines, status machine # Lines: 29 recognised, mean confidence 0.85 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. be und das Christliche Wesen unter 2r Ed. Erde doctrina ac moribus suo temporis gloriaus est L. vere. quod in haereticos nec relega sione, nec incarcerciene animadverri debeat, aut animat verlumen, fuerie: super Evang. 4. Dom. Trinis, apud Dennochstl. 2. c per. zu kommen uns nahmen. Die Novisten, daß wir (s. Et si ob, niemand mus glaubens willen ins gefangnis geworffen. ( keinen von Haus, Hof, weib und Bind vertrieben: Diewe niger darum getrihn, erfällt, verarmt, gehenckte. Qurchl impossibilitate coërenderi haereticos per leges, et quod saepbistae sine, qui principibus ista persuadem ex d. Tom. 2. Jenensi affere idem Denbello na Pan. 2. c. 12. p. 94, 94. Der (ael-nelland kan niemand gebiet hen, er wisse ihn dann den Z. Berg u weisen gen Himmel, daß aber täntein Mensch sich unß, sondern der allein; Nachfahren unsere tinge fürsten also, und laßen sich vabschafft und Goth sten dahin führen, einander den andern, daß sie ihren Einver thanen gebiethen, zu glauben, ohne E. Dues Hoyort, wie sie es gut runcket. Item. Ich sage abermahl. (Q.E. Du will nicht gezwungenen Dienst haben, was machehr doch ihr zwischen und Herren, daß ihr (se Zeüre in 8) Entweiber) ohne ihren willen und Danck) das nicht eüer macht und nur zu thun, sollten wir alle und oböchter werden, so wird er üm unsere Craffens und Zwungens willen, nicht anders gesinnet werden. Er spricht: Niemand com metzu mir mein Baer, iede ihn dann. Ist das nicht gar genug Der Vater mußziehen, so soll ein Mensch treiben. Was sich (NB. Dit nicht unterschehen, das wil sich der arme. Wurzubert thun, darin durch einen andern unwißigen gnädigen thun. Das er selbst nicht thun kan Reliqua alios, vale. Dansùringue nostrum confortet in studio veritatis et abressione sui. Dabam ex Unter d. 11. Julii 1697.