# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068739:0007 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068739:0007?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philologie, Sprachwissenschaften LH 5, 3, 1 # Folio 4r, page id 00068739:0007 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 3v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068739&page=7 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068739/jpgs/default/00000007.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 104 lines, status machine # Lines: 104 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. dienen. Die nun Gott lob erlangte ruhe kan alles wieder wie bringen; und gleich in einem glaß darinn die so genauhm die vier Elementen eingeschlüßen wenn es geschüttelt worden, alles durch ein ander gehet, bald aber wenn es ein wenig stillgestanden, i edes wiederumb seinen plaz findet; also kan verhoffentlich die numehr Gottlob erlangte ruhe alles wiederumb zu rechte ringen. h die j daß ein l et, dafür, hgelte die Teütsche freyheit beruhe undt in wenigen Hauffen; denen betreffend die übrigen dienen müßen, und e unterthanen alß da fernerlichen Ländereyen nicht e auch zu weit in ihrer meinung gehen, denn wo ist ein d in der weit, da so viel nicht nur Fürstliche sondern auch et gräflichen Theüser, die von hohen Potentaten nicht in freyheit, sondern nur so in nach beschieden haben. e Wo ist der Adel auserwehlter und glücklicher als in Teütschland, Es ist wahr, daß ein ieder edelman in Pohlen könne König werden, aber es ist nicht mehr, als ein König in Pohlen; in Teütschland viel als der Schohn stiffter, so viel fürstliche Abteyen, soviel reiches und andere praesenten praestation zu geschw einen unterthan der zum fürsten oder stand des reichs oder sonst gro die frembden von uns sonst nicht zum besten reden, müßen die schuldern ziehen, so offt sie mir an diesen Punct gedencken der die dienste z o ist auch eine größere Anzahl freyer städte als in Teütschland, und mus man nicht bekennen, daß Handel und wandel nahrung und credit, ordnung und guthe politiren gewiße und gestehet darinn blühen. garste ständte e Ich gehe noch weiter e Ist nicht die Menge der Fürstlichen höfe ein herrliches Mittel dadurch ich soviel leüte hervor thun können, so sonst im staube liegen müße. in theils so haben noth corandi e o ein ohnbeschrencktes haupt, da sind nur wenige der regirung theilhafftig, deren gn die anderen alle Gnaden zu leben müßen, da bey Uns hingegen b aida r höf hohe bediente seyn. etlicher maßen den Königlichen selbst die seite treten und ganz eine andere figur in der Welt machen als die so in nahmen bloßer unterthanen e sprechen, daher auren abzunehmen. der sonst großen Her ie ehemahlen Man läse was Material in nach einigen eignen berichten so sich in seinen wercken. eütschland theils geurtheilet s