# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068739:0010 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068739:0010?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philologie, Sprachwissenschaften LH 5, 3, 1 # Folio 5v, page id 00068739:0010 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 6r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068739&page=10 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068739/jpgs/default/00000010.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 74 lines, status machine # Lines: 74 recognised, mean confidence 0.79 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. beförderung der Commercien undt Manufacturen, Hanckreich a zurechtbringung der Krieges w v Dießmahls bey seit seyn, und wichtige Puncten mehr guthen haben. Und ob v wir den hohen haümtern deswegen rück werck werden. em dr unser vorzustellen, aber aniezo nur auf den solche e dießmahls aufs anders r wenden, wir nicht nur vorschlagen e n sondern auch vollstrecket, denn mehr mit hohen dingen nicht statt haben allda mir et entheilung ihr schuldigkeit verpfleget, sondern; die Cläger privat person wohl zu reden zugelaßen, aber ohne sonderbaren hohen e h Antrieb nichts zu thun gebühret. Da solte man nun wohl fragen dann 1 was dennoch beschaffen, deßen ach a n, ich meinen Clägerin und blauben, blaube nachdem obige Hanpt fund dieses alles vermacht, wohl zu thun e c ibe; daran Teutschlande gelegen nübrig bleibe; alle Antworte: freylich nichts, wenn diese obgedachte herrliche Dinge schohn gethan were, denn man nach vollführten, bann nicht mehr der Landlanger bedarff, Alleine so großes glück können wir nach gemeinen lauff der natur s sobald nicht hoffen: es sind a noch einige kleinigkeiten übrig e welche so nüzlich seyn als sie e geringe scheinen. a kleines steinlein im schuh kan einen reisenden hindern, und eine fliege an der wand kan eines großen staatsmans gedancken verstören; also sind gewiß so ins gemein verachtet werden, aber deren ichtbare Würckungen ein g roßes zum guthen oder bösen ei vermögen. Hier solte mancher meinen, man gehe etwa mit der Verbeßerun gelahrteit des Schulwesens und der Universitäten umb; daran freylich ein großes hänge t, aber also ist es auch nicht gemeinet: es ist nicht 16 sey, sich n können n