# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068739:0013 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068739:0013?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philologie, Sprachwissenschaften LH 5, 3, 1 # Folio 7r, page id 00068739:0013 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 8v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068739&page=13 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068739/jpgs/default/00000013.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 69 lines, status machine # Lines: 69 recognised, mean confidence 0.82 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. können wir, nun dieser Leütezahl e vermehren, läst und Liebe zu ach Weisheit und tugend hefftiger nachricht der hand, die schlaffenden erwecken oder auch diesen reinen feüer so sich bereits in vielen treflichen gemüthern sowohl bey standes Personenals auch gar bey niedrigen leuten, und nicht so nicht weniger bey dem Uebreichen Frauen Zimmer als tapfern Männern entzündet, s neüe und r verschaffen, so achten wir dem Vaterland einen der grösten Dienste gethan zu haben, deren privat personen fähig seyn. dieß ist unser Vorfahren, welches beschwehret: dieß ist der Vorschlag, welchen wir nicht nur thun, sondern auch durch ander Wolgemeinenden auch vollstrecken können, daß Personen vereinigung vollstrecken können; die derlichen Wir befördern, dahin ist die stück gesezte elbst verhalten, gefolgt gemeinet, deren art aber auß folgenden mehr erscheinen wird. en Damit man nun solches alles deütliches Cläger so ist zu bedencken, vorstelle, daß die gemüths- beru n zweyen dingen, sonderlich hernach sondern bungen angelegenheit, beliebiger Verrichtung und annehmlichen Gedancken. Und gleichwie uns aniezo die Verrichtungen eigentlich nich s elhier bedencken, daß der guthe die d angehen, also wollen keine nur allein ich t gedancken, so wohl von lesen sonderlicher bûcher, da lust und nuzen ex s; als auch e gedencken besuchen, solche man etwas Riefschliches höhren und zu bringen kan, a gesellschafft ß entstehen pflegen zu entstehen. gen. Deren beydes in Teutschland also wohl nicht eingerichtet, a ie es seyn köndte, und bey dene x wenig gespüret wird. Maßen nach beschaffenen bücher vorhanden we so in teütscher sprache geschrieben und den rechten schmack haben oder en, und habe wer en. Welchen denn einige andere völcker in ihren schrifften sowohl zu unterscheiden wißen, bey den Teutschen diese sind die studien w