# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068739:0034 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068739:0034?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philologie, Sprachwissenschaften LH 5, 3, 1 # Folio 17v, page id 00068739:0034 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 16r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068739&page=34 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068739/jpgs/default/00000034.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 99 lines, status machine # Lines: 99 recognised, mean confidence 0.75 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. verstand gelehrsamkeit, und beredsamkeit einiger maßen, als betreffen können; und die weil Sprache ein solches alles vornehmlich in der Sprache r erscheinet, so als welche eine da th Holmetscherm des A und eine behalten der gelehrsamkeit und d, so würde damit zu rachten seyn. Wie allerhand nachdenckliche nüzliche auch a annehmliche Kornschrifften in m Teütscher spracht, verfertiget, wegen worden möchten. Damit der fünff der Barbaren gehämmet en, die in den tag hin n und w hreiben eine beschähret abgejaget, und denen so eine büßer co e fähren seyn. Die war werden möge. Werden mögen a Weil viele nur deswegen übel schreiben, dieweil der Rechten hreibe kunst nicht berichtet, und bi eigentlich zwischen guthen und schlechten büchern Pohl da in gewust. Es so würde bey ihren Vatern unterschläu dadurffte siecht angezündet. e als diesehenden die äugen ge werden. Zu chulden, die wohl herrlicher Tück schrifften haben solte, so bin ich versichert, daß gahr bald allerhand die hof- und welt Leüe auch rumb das frauen zimmerb selbst und was nur Heinreich und reißensbegier i eine große freüde daran haben würden. Dieß wird worden, die dieweil d Versamlungen, denen gemüthern gleichsam ein neües leben eingießen n ins in gesellschafften auch unter reise gefert, und bey Briefwechselung angenehme und nüzliche materia an die hand geben und nicht aus übliche Zeitkuchen nur allmehr zwey j zu einer löblichen Zeit kurzung, sondern auch der iner öfnung des Verstandes, zeitigung Besens sonst gar zu spät lernenden jugend fürsten nun des Teütschen Muths ausmusternung s der gemahlen allmahliges erfindung eigner bey einligkeiten für sind, und beförderung der golden gelehrten in originali deßen articulare einer arbeitung und Connexionis der Wißenschafft mit ihren mittel zu tahnen, und wohlfart. Hn. Leibstadt selbst zu tide art und weis e en e d e unter andern auch a en e en er ei n n v A zumahl sie auch sehen p eil daß mancher von leser so wenig was orth oder übel ge und beschrieben, als verscheiden, als e hen vor einige gesampt worden den weiß gesellschaft soll worden. (§. 15