# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068748:0087 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068748:0087?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Philologie, Sprachwissenschaften LH 5, 6 # Folio 44r, page id 00068748:0087 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068748&page=87 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068748/jpgs/default/00000087.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 96 lines, status machine # Lines: 96 recognised, mean confidence 0.66 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 1 Seine eigne Frist zuhalten, wie er dann hernach darauff gefallen, sich gar nicht rathsam man habe dann Compagnie D per dabey von 2 oder 3 feinen Leuten, wie wir hier haben, prece deren conversation angenehmlich und küzlich. In einem großen e Wirtshaus, dazu er freylich wohl die Große lust hat, et n mehr könne es zu hoch und sehr einem die leüte gemah n et an, wenn man nur wohl, wie bishehr, logirt, ist ob e d a man viel oder wenig verthue. s i 7 n n s schluß gewesen, wofern er hier zu nicht bleiben wolle, n könne er ja zu dem Mons. de l’ thor, fechtmeister, a n so ein feiner wohlhabender Man, und an einem gelegen sondern orth der stalt, und wohl logiret, da man ja die 1 d et, gen n n s d s e d n ziehen; da er dann in dem privilegasten exercitio so aufachten e i sich weit beßer als in der Academie perfectionirn und nichts desto wegen in der Academi so nicht eit davon desweiten und anderes begriffen b übrigen, aber zu studien und visiten so in der Andemien, wie er selbst gestehen müßen, ganzlich aban st kommen werden müsten, gewiße Land zwar dies große in n thel der zeit plantiren. Ich habe beygefüget, daß t auch Cavalier, so in Krieg gestiegen mehr müsten theil mehr urch ihres Studium und Verstand in Staatssachen des militarische ratio b ris auffkommen; deßen er ein exempel am Margois de Gräme, und vielen andern sehen könne. Solle er also in seinen er itzigen magn jahren davon zweifelt, weilen der collegirt werden soll, in sich in studien, nehmlich der historien und staatsSachen, und spraden auch stylo und eine guthe e so r i tüchtige feder zu führen perfectionniren. welches ihm in allen T vocationen hinfür ziehen und in kurzer zeit steigen machen 3 f würde; denn nicht die exerciten der Academien so bagatellen sey, s a sondern ein baar jahres expli nebenst verstand. r praetistorhe, auch einen Cavalierbaren condition zu halten, militanische Ganzen steigen machen, l n Ich hielte aber dafür, daß er als ein einiger sohn, seines s d e wan n