# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068753:0133 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068753:0133?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Numismatik LH 10 # Folio 67r, page id 00068753:0133 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068753&page=133 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068753/jpgs/default/00000133.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 143 lines, status machine # Lines: 143 recognised, mean confidence 0.81 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 60 wenn der Kayser ja auch endtlich, das ganze reich, die bösen güldners und andere unvergliche münze umbschmelzen laßen wolten, würde, dieses mittel die selber güldisch zu machen a sehr herlich, dazu seyn seyn, sonderlich ere also der trefliche sagen dabey zu erreichen das ins künfftige fein gemünzet würde. o de quoque hoc intrahat sive Emptman vid e a e daß gegenwärtige Münzwesen kan nicht r bestehen, sondern die Meisten sowohl der güldner und halben güldner müßen in den tiegel, dieweil der unterscheid gar zu groß, und man wüste Wießen was für eine quantität und schen nach seinem andern silbers jährlich an ihren gewißen und andern vnserl. Bergwercken gemacht werde, und als ohngefehr mitte und ohnenfehr an halte. Mein müste auch wegen der Römischen silber insumiret seyn, diese halten ohne dem gemeiniglich uswas Geld ist aber vor at kein gewißer fuß, wenn man nun gleich einen solchen abwürdiget, und nach proportion taxiret würde so hat doch die erfahrung geben, daß mit abwürdigen dergleichen mich auch angeschickt, sondern auch anstalt bey ihrer Z. 37 was das wolle, sich nicht schied, würdig; fuß wohlen ich auch sonsten, daß einige der besten d orten behalten werden möchte, die übrige aber nur dem armen Mann schaden zugefüget wird. , welcher erstlich das abgewürdigste geld mit Verlust als ausgeben muß. Bald aber hernach wenn die abwürdigung vergeßen worden, s solches wieder für, voll annimt, und noch frogt ist, daß er geld in die hände bekombt) zumahlen n gesezt Ozum) wäre pr wie 16 zu 1 und ma wolle güldiner ausmünzen darinn die Marek fem May 16 1/ fl. hinauß bracht würde, es hielte aber die Marel etc. qvinta ist, ist die frage wie das gewicht fragt s sich was ein guldiner von seiner also g in vielen orthen die poste, die obrigkeiten selbst (so elbst, worinn ihren Vortheil mit gewinnen schaden suchen, oder doch conniciren. Ette er wä s. Es ist auch die varietät der gemeinung der daß wenn man gleich über der bewürdigung tricte halten wolte, dennoch der gemeine e manuscriptis mäme sich einmüglich darinn finden, und daß den unterschied behalten, oder die Saxen folgen vor den Morgen haben kan. Weil nun die alzu geringen sorten, er welche sich sowohl die güthigkeit der Kayserl. Theide Münzen erreichen, die allermeisten und folglich in den tiegel so hatte man hauptsächlich auff zweyenley zu dencken, erstlich wie solches soviel ohne müglich ohne schaden soll, vors and in e a. Loth. a M. hälte 19 sich das ist -24 so so hält er a` c wie künfftig. Dem übel so viel immer müglich zu steüern, daß dergleichen zerrückung nicht leicht mehr zu befahren, auch kein solches anitzo f n für das H. Ex trefft, extremit. Es theilium remedium des general umbschmelzen mehr gebrauchet werden dürffe, denn auch soviel müglich die Verbrechung der Neüen Sorten durch kräfftige remedia zu verhüten. Hehrliches d zu dienen. Denn ist 1/2 so viel d Und ergoiosisorial als das halte er à - a - a` an silber das a` aida` aida a` Nun wenn die in feink geld e oder 6 3/ fl. so muß 1 fl. wegen 3/2 marck ja gar mit Nuzen, und doch ohne fernere Verringerung der innerliche oder erhöhung der außerlichen guthe geschehe, Dazu nun ist ein sehr schuldiges Mittel außgesunden, welches alle diese scopus zugleich erreichet nehmlich den Gegenwärtigen Nutzen, die réputation, welche und die verhütung künfftiger unordnung Es bestehet aber das Umbdün darinn die Cron durch eine leichte arbeit das silber also güldisch mache, daß es scheidens n 65 oder 6 thl. geworffen und umbgepräget werden müßen. (§.5 alles werth; und demnach das fold von dem silber 6 Abhö 83. 19 GRotaefeld pr l oder a = 19 5135 n i 3) und fast 1/2 gros oder a = 3 qvirten 11’t oder exacte 3 qvin tamt 30 denn nicht scheide, sondern ein gewißes Quantum, als etwa Quintin bey der Matck silber laße, und habemus ergo marck durch 64 loth — 79 a 3 16 g 1027. d 6 n 1684 4 6 0 U 474 t 5135 e das ist A = 64, 64 loth 224