# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068766:0010 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068766:0010?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 2, 1 # Folio 5v, page id 00068766:0010 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068766&page=10 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068766/jpgs/default/00000010.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 23 lines, status machine # Lines: 23 recognised, mean confidence 0.97 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. kam man zu einem großen schlecken, da der Attila damahls seinen vornehm sten Sitz hatte; allen ansehen noch ist er in Pohlen gelegen gewesen, doch noch zur rechten Seite der Weichßel. Alß Attilia allda seinen hinzug hielte kamen ihm Jungfrauen entgegen die jungen Lieder in ihrer Sprache. Alß er bey dem Hauße seines ersten Staats Raths Qurgiß vorbey ritte, kame deßen Ehe-Frau heraus mit wein und Erfrischen gen, und der Herr hatte die Gütigkeit en etwas auffm pferd davon zunehmen da ihm seine Leüte ein silbernes Beclen unterhielten. Bey dieser frau ward auch die Gesandschafft eingelagert aber des andern Tages nahmen sie ihr Quartier näher bey des Attilia Hause, wel ih es von Holtz, aber sauber ausgearbeitet und mit einer flancke von Bretern umb gebenwer. Der Schriftsteller sprach mit einem Griechen, den der Oengiß im