# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068769:0171 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068769:0171?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 4 # Folio 86r, page id 00068769:0171 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 87v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068769&page=171 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068769/jpgs/default/00000171.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 35 lines, status machine # Lines: 35 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. gnädiger Herr iner Hochfürstl. Durchl. vom 7ten dieses gestern erhaltene Gnädige antwort, Meines Aller Güldigsten Königs undt Herrn Unterthanen Thomas Codiren concernirend, sage Ich e h ganz gehorsamen Danck, und kann hierdurch versichern, daß weder Ich noch Er von Deroselben Canzley iemahlen das geringste suchen, so nicht dem stylo und rechten ge¬ c mäß sein wird. Hoffe demnach, Euer Hochfürst. Durchl. werden mein vor 8 tagen an Dieselbe abge¬ laßenes Schreiben wohl erhalten haben, Dehme ich, was mir selbige Post von Cöllen zukommen, nach beschehener translation beygefüget, dergleichen ich auch gegenwärtig e eingeschloßen thun wollen. Alleine Euer Hochfürstl. e Durchl, zu zeigen, wie von zeith zu zeith die Sachen e d c zwischen Engelandt und Hollandt gelauffen. Der et etc. darinn gedachte Brieff der Herren Gen. Platen, undt Seiner Königl. May. antwort darauff wird dero¬ e e selben sonder zweifel bereiths zu handen kommen sein, daher ich nicht vor nöthig erachtet, Sie mit zu überschicken. aus Engellandt erhielte ich mit heutigen brieffen, daß die Herzogin von Yorck bereittig bey hoffe, undt von Seiner