# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068769:0291 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068769:0291?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 4 # Folio 146r, page id 00068769:0291 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 147v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068769&page=291 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068769/jpgs/default/00000291.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 39 lines, status machine # Lines: 39 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. streitigkeit, bey nahe gantz zerfallen, solches hat der H. Zellische begriffen, und mir per modum Protocolli zu communiciren. versprochen. Er hat mich auch auf den Nachmittag, wie das Fieber vorbey warm nochmahlen besuchet, und mit mir suo aliorumque c Legatorum nomine überlegen, was übermorgen zu thun, und wie der völlige Biß auf beste zu verhüten. Denn der e e H. Schönbeck hätte heüte ausdrückl. gesagt: Er wolte seinen Kinder darbey b auffet, daß die Herren Churfürstl. in hierunter nichts nachgeben würden. Wir würden hierin bald einig, und hielten beyde da vor: man hätte 1. das Collegium Electorale von der, bey b der dieseits begehrten ofentlr dutatur des quaestionirten b iteylen Commissions- Decreti, vorhabenden gefährten pro¬ 6 testation omnibus modis zu diventiren; wofern man es aber dahin nicht bringen könte, 2 Seine ductaturam publicam dicti Clementi Commissorialis, sondern nur deßen privat- d Er communication unter der Hand zu begehren, und zu declari¬ 8 ren, daß man von dieser weitensfehenden Sache allerseits unter- e thänigst zu re geniren, und sich gndsten Befehlen, auf den unver 3 Hoffenfall entstehender gütlicher hin- und beylegung, zuerhohlen sich genündtigt befünde. Im übrigen meldete der H. Zellische in was hernach folget: Der Herr Mömpelgardische wäre heüte zum ensten mahle wieder im Rathe gewesen, und hätte consten wollen, daß negstens in Schwaben wiederumb ein Crayß-Cynvent würde gehalten werden. Einer von Pflettenberg (welcher, nach erfolgter Pägtl. confirmation des neüerwehlten Herrn Bischoffen zu Padern, ver