# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068769:0411 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068769:0411?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 4 # Folio 206r, page id 00068769:0411 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 207v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068769&page=411 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068769/jpgs/default/00000411.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 166 lines, status machine # Lines: 166 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. 6) Es ist hoch nöthig, deß wegen des worth vom König zu haben, daß nehmlich ehe und bevor solche restitution geschehen. die Friedenshandlungen nicht angehen sollen. Denn sonsten alle mesuren geändert. werden müßen. Es ist auch nöthig zu reißen, ob der reden, oder ihn darinn zu erhalten beyde Schide dreffen, winter über sich zum künfftigen Feldzug rachten rüsten werden, und denn bey fürfallenden schwührigkeiten Das Tractaten zu fortsitzung des Kriegs gegen den frühling Königl. worth zu wieder zu seyn. also jenseits solche meditation endtlich zu seinen heilung leicht, sondern die Erste tilligkeit dabey daß die mederenßung der in augen solcher stadt nicht wohl zu reparen. Maynz oder ein ander orthen in Teütschland solte wohl ehe zu erhalten seyn. in was belangend, kan man die intention nicht wißen, als generaliter, und wartet man wie es scheinet dieß orths, was man von der andern seite etwa proponiren möchte. Unterdeßen aber Assemble befürdert, und erhaltet, daß mit er wehrenden bevorstehenden Winter der Fried zu hoffen. (Zu dem ende aber viel dinge nöthig seyn. Weilen der König in Franckreich festiglich darauff bestehe, daß förder ist die intraction so zu Collen contra fidem wieder auf freyen fuß gestellet, und die in gedachter statt Ellen arrestire und müßen. Deme zufolge wird hiesiges König sich gern des orths halber vergleichen als eine Strasburg, Francfurt Tüttich, Aachen Hamburg, damit nun wegen der PaßePärten für die alliirten, das werck nicht auf gehalten werde, so köndte von französischen seite, als auch förder ist. Ihr Kayserl. Mäge dem König in Spanien und Holland als principali partheyen eine declaration gegeben werden. ucht, daß er keine anfaltungß als zu dieser assembée und vergleichenen en. Lockard neues bracht oder ist sicher, daß wann man nur allein die werden wird. Und ist dieser abgenommene Gelder restituirt werden reperation gedr 3) Quaeritur? in was terminis England seine Volcker-ruckfodert noch zum vorschlag des orths der Oeine das friedenswerck , ich habe ander vermeinung publicano beschehen, repariret, undt den Kayserl. acht die überfallenen vonnöthen gehabt, oder noch habe die Englische Mediation, ob Con tractaten kommen könne; gewesen, was Mylor d alsdann daß wie die vorgemelligen zween der Prinz Wilhelm von Fürstenberg des Herrn Nuzen von Fürstenberg er und der zehn städte dem König von sich selbst diese meinung pey, oder ob man ihn dazu zu bes- Er ist zu besorgen daß bereit seyn dürfften. vorgeben wird. auch aus e Baron Sparr bringen werde. ( noch zimlich verbunden, darin er die bezahlung der in erhalten diesen große schulden orth alle alliirten nachläufürsten und Stände in Person oder durch deren gesandten auch an hatt de Ich keine hette theil die für die arbeiten ohne interpretation und reservation sich ob Franckreich noch auf den König in England sich verlaßen könne, (5) die Francolonté ist von allianzienst in folgen. Wie man mit Schweden einzugehen zu deßen rthiorum an uns dahin zusammen zusammen sich anstellen, alteris annoch hinweg geben, und nebenst der ihrigen friedens bey der von ihm beföderung. Was Mons. Lempfe allen seinen übrigen im Haag proponirt. Was Mons. Herr ünde nomine anietzo geschab und ob darinne nenne pro und b spectiones zum frieden geschehen. sol ob wohl einmahl die comm taten zwischen England und Holland sich aufrichtloß zer hlagen köndte Mons. de Fe uquieres 4 g da negotiiren oder noch negotiirte, ob solche krone würcklich subsidia empfange, wie es komme, daß solche mit die von Monside pompania angegangen, und vor Mons. Comt eschloßene tractaten, nicht exeqvirt, et quae insorum ex sichatio. Ob solche arg die ChurBrandeburg. in Niederland anqvesten leich geachtet werden, also die Spanier ein aequival praetendiren, oder auch wohl auff der restitution in natura, weg bestehen. nen ob gleich vom König egirt, ieder daß sie ihn angegriffen ich alle hostilitäten exercire marchie für eine Friedensruplus etwa dagegen zu hoffen aufnehme, ob Franckreich in c non conclusae puris sich auf künfftigen Freyh ing von Schwedenwürcklicher assistenz zu versehen. ( in aller sicherheit daselbst seyn, auch wieder wahr sie kommen und wieder wollen, daher abreisen mögen. Die Tractaten selbst betreffend, wie die difficultät darinn bestehen, daß der König in Franckreich die Francken mitel zu behalten, hingegen aber einen andern plaz restituiren oder zurücklaß als etwa maß nicht iedoch mit gewißer reservation, es köndte auch wegen Philipsburg gegen einen andern plaz in den Niederlanden 0 eine pertation geschehen, grave aber gleichsfals restituirt werden, also daß die von Franckreich am Rheinstrohm nichts worden, sie dagegen einwenden, daß man zuvor gegen sie subsic ) die vorschläge sind bishehr gemeiniglich durch die Herrn Mediatoren geschehen, damit kein theil dem anfang machen dürffen. Nicht ohne ists gleichwohl, daß man da für gehalten, es seyen die vor den Herrn Schweden zu Collen gethane propositiones von Franckreich hehr. kommen, so auch nicht unbillig Die weil Franckreich anter belli oder progression, und also seine prae en erst zu liquidiren hat. der König auch abgeschlagen, so in den alländischen frieden einzuschließen. lia den künfftigersicherheit willen sich zu conjungiae. sichs also was es wolle auff der franche com ob der Kön bestehen werde; und alsdann w