# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068769:0486 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068769:0486?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 4 # Folio 243v, page id 00068769:0486 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068769&page=486 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068769/jpgs/default/00000486.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 49 lines, status machine # Lines: 49 recognised, mean confidence 0.78 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. lun kan man zu zeiten zweifeln , zu welcher art ein und wieder seyn. e all zu laßen. als in der arzementen, ob seine umb sehr zu gehen. lleine dasch eines vomitorii oder opinion et gen gewinnen und zum öfftern wiederhohlen. pa wolle den Nuzen habe, so die gebührende dosis auff einmahl geben kan, n in Strößern Staats und Chirgo¬ Sachen, und sonderlich in dem fall, darinn n niezo das reich befindet, ist wohl kein zweife daß das beste und sicherste, auch wohl vielleicht einzige er vermüg Mittel nachrer Wohlfarth sey, alle Möhte auff einmahl draußweisen, und nicht dießmahl mit einem theil unter macht aufgezogen können damit vergebens werden die Stand laufft, und nach em solches die volcker pro maßen theils zu grund, künftiget, 1 b völ gericht, denn wieder mit etwas fischen Sach seyn et und sich also billig allmahlig selbst en e vat er r dahiniger v. ist wenn der feind. s mit einer zulänglichen angegriff verm n n würde, solcher geblicher hülffe gefället werden köndte. h gewiß in