# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068770:0039 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068770:0039?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 5 # Folio 19ar, page id 00068770:0039 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068770&page=39 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068770/jpgs/default/00000039.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 57 lines, status machine # Lines: 57 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. In zwischen siehet, man das auch sonst die großg Wackere leüte, denen des Buchs etwas gesetzet. Ita solche eben ch habe, ob Dinge eben wenig bekand, und e die. Doch gleichwohl nach art der Menschen gern etwas rechts D davon wißen wolten, auff solche bûcher aus mangel beßer nachricht fallen; und höhre ich, offt, daß sie d dieselbige citiren, und als was sonderbahrs nichtes anfuhren, und sich ver- wundern, wenn man daran zweifelt. darüber geschieht es aber, daß die gemüther mit Verhand schaffen gefährlichen h h orthen angefüllet d und ganz nicht patriotischen vorurtheilen angefüllet worden, dadurch endtlich Kayserreich und Teütsch in Teütschland selbsten unwerth werden. Nun ist es mit büchern verbieten wohl nicht ausgerichtet, in auch die Sachen im Teütschland der nicht darnach gefaßet, daß man darinn könne. anst gesaget. Darüber halten könne, sonderlich wenn es Scharteren und nicht Hauptschücher seyn; so also das rechte Comittel die rechte mittel aber die leüte von diesen Schädlichen dingen abzubringen, ind zweyerley erstlich, daß man solcher j zeige und der gebühr nach durch sachele schrifften thorheit, daher ist r Vors andere das man etwas beßers derweit bekant mache, deren das erste nicht zulänglich. cht unschwehr aber Denn die Nengierigkeit der Menschen will, . Vndt Nahrung haben, findet sie nichts gutes, so beschülfft sie sich mit dem bösen. h , das andere aber inser gründtliche Nachrichtungin, welche von hand hohen orthen können und beständigen Von verstandigen e in tüchtigen schrifften. leüte, die nicht auff der Pünegerisch, sondern freymüthig und rechte histori ben der welt mit geährdert werden müsten.