# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068771:0141 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068771:0141?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 6A # Folio 71r, page id 00068771:0141 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068771&page=141 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068771/jpgs/default/00000141.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 76 lines, status machine # Lines: 76 recognised, mean confidence 0.75 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. en vndt sie sich schdem nichts un ies ich lhein ihrer werde er in eben sich einen das t vmb die Uhrsachen, welche dießer Monarchie schaden, wegzu nehmen, ist vonnöthen, daß man in gantz Spanien ben Müßig vndt dichde, vnd absonderlich der Adel sich Landtschafft in den beschaffen gnügen, welche ihre Vorfahren hätten 2 d nebe, denn sie sich so sehr sie kunten gekugendt undt dafür l führung, beflissen, auch Regierung d Pferde oblagen: der adell fället ab von der Tugend, and umb es zu e Probieren, will ich den M. h. Hn Er natilliret so gewiß a s beschreiben, Er ziehet seinen Uhrsprung von Tàbel heroe d welches Christus unser eintziges Guth gewesen ist. Auß Ihr M1 allezeit, wenn es Ihr beliebet, zwantzig e n et ausend Cavalliers aus vieleute (welche dero Königl. Persohn, d eg alle mit ihren worten und Pferden, begreiten sollen, bereit ff Ihr M. h. H. belieben wird dero grenzen zu besichtigen, ohne das selbige zu un erhalten einigen heller kosten möge. Er an Ihr M‘ bewesen, überall hin, dero Königl. Secretarius schicken daß sie, weil alle Cavallire, vnd fürbe allezeit verpflichtet und Ihrer M d besichtigen wollen, selbige Persöhnlich, mit ihren wortten und e de als nötig terben, zu begleiten, diese ihre schuldigkeitspruhtig, ab legen a nachdem es die Verordnungen die fer Königreiche verordnen. keine denn auf daß Ihr Ml. in der that die Anzahl ihrer Vasallen eines Gen. Fürst so Haus wird ihr belieben, zu befehlen, daß in allen Städten en dieß e Gläcken, vnd Ohrtern, oder Stadtrichtere so den Zwell zu kompfehren, benennet ist, eine List von allen Cavallisten und g eine will gewiße Wortheilung aufsetze, vnd das man Ihnen alle die gerechte 3 der beyleitern, vorzüge, und Freyheiten) bewehren mess alle, welche einem ieden, nach den Gesetzen diesen Reiche, zugehören seind zukommen und daß dieser t d bre h n Carth er