# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068771:0201 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068771:0201?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 6A # Folio 101r, page id 00068771:0201 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068771&page=201 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068771/jpgs/default/00000201.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 60 lines, status machine # Lines: 60 recognised, mean confidence 0.88 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. parthey, und des bruchs der Theilungs-Bündniß. (§. Die beschohnung nicht des Bruder des Bruder des Seufers dieses rifft werden mir alzu wahr, von der zeit an daß er geschrieben Franckreich regiret, de Persohn in Spanien, und führet aida ein die Unbeschränckte Macht eines Königes, welcher in der that nichts anders ist, e als ein Stadthalter oder ViceMönig des Französischen Monatischen. Er der die Spanische Macht vors künfftige eben so sehr in stand setzet, sich förchten zu machen, als wenig sie mitw denen eiten Königen in solchem stand gewesen. Frau-Krau) also bedrohe berinnen, endtlich die Kölnster so sich von Seinen einfrißen, in dem in dem der Zweif des Alt Christ. Königs an die Maduitsche Regirung, Verspricht die Spanischen Monarchi zu einer so hohen glori zu ergeben, als sie iemahls vor der gehabt. Inzwischen bemächtigt sich Franckreich der Niederlande, und des Meylandischen, ohne viel copemoniren zu machen. Es thut großen vorschuß vor die Spanier, und erlangt, dadurch eine auforderung Graff des e zu seiner Schuldloßhaltung innebehalten könne, was ihm belegnet. D Manwurfft unsere Landwesen oder Bargiere, darwieder man ielfen bey der Kayser alles recht. Man spottet schohn selbst des vermeyneten Testaments Carls des 11.) Oewe in fort hat die M. h. H. g. H. gkeit ihme dem Ursohn und mehr erfür leuchtet, und welches damahls vermöggegen kan laßen willen, Philippi de werden, welcher nach den Friedensschlüßen aus grund geschehen gemacht den Nachricht folgen mit destwillen nicht weniger als ein fidelegmans zum thun könte, bleibet, n solche theils gleichwohl solte Franckreich dem schein nach zum wennsen das vermeynte, instant (est anleut beobachten, wenn es auch de Urtheil der erbaren weit etwas fragte. Weilen es ja der grund seyn soll allen deßen so die auf geworffene Regierung und Franckreich gethan. All Man gottes deßen wie gedacht, in dem man gum Exempel darvorwirten totius örmahlen demselbige zu wieder hihr mich begegnet, wie auß und in viel zu sehen der bey Nahmen des jungen Königes an sie geschrieben: und in dem man jung der Regula abschafft, denn der Verstorbenen sönnen und mühsche benennet, item in dem man dem herren wieder Angen sant recht uff Franckreich vorbehalt, ohne der grögste erwehnung zu thun von der bedingung Spinnen als denn jahren zu laßen, so in Testament enthalten, allda iese, so ist man schohn gleichsam in dergleichen in der Schulzen in America einen führen die Sträßen von gehalten zu schließen, in unsre Land einzutrechen, und n waßer und Läni zu introduciren, aufdrücken, also daß d ein verbiete Schrifft den nähere Staat gethan, als er dem herren von Aniore ohne beditigung vor König erkennet, n. Wenn man bey der Hochmüthigen Cron gerichtet, welche will daß gewesen will, daß man sich in ihre hande gibt, und ihrer gnade habe, und daß wer mit etwas thut so ihr Miß vergnüglich vor höchstrafbar gehalten, An derenseits gleichwohl ergeben sich allgemach, und bestancken ch die Hofnungern des Storff verfaßers, nicht weniger als e werde. seine beschreiben. Man beginnet zu sehen, daß die Verbländung, welche die Panier n. Leibniz ist dieses nicht so leicht geschickt, allmählig verschwinden, und man sie nun nicht mehr als zweh die gemalt in gehorsam hählen werden. Man siehet die stande hoffenheit des Kayserl. die dranschreckung zwar Kräffte, und eine auff Uns das anstände anfangen, wie auß dem zu sehen, so sie mit Brandeburg und sonst abgehandelt. Welches den argwohn einer Leüte vergüchtiget, so sich auß vorgefaßen wollen, eingebildet, daß der Haß gegen die Protestirenden zu Wien, mehr als die wahren angelegenheiten Kayserl. Mayt gelten möchte, und daß Rom daran arbeiten möchte. Dasjenigen nun verschaffet Daß der Neüe habst ganz andere absicht habe, und die der Stelle so er beytheilet beßer anstehen. Man versichert auch das hochgäntliche Absehen des Königs in Preüßen, wie die hohe Staffe hat Ehren, welche er bestiehen, erfordert, deren er sich nicht beßer würdig wüste kan, in unterfranzösischer direction,