# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068771:0243 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068771:0243?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 6A # Folio 122r, page id 00068771:0243 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 123v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068771&page=243 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068771/jpgs/default/00000243.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 54 lines, status machine # Lines: 54 recognised, mean confidence 0.94 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. reißen möchte, wie es auch numehr gethan, dem es den Tractat gebrochen. Man bemühete ich derowegen diesem vorzukommen durch eine Verabredung zwischen den Königen von Franckreich ein Buchland und den Herrn Schartzen, welche auch die Ministri diesen 3 Potenzen überall umbgetragen, und angerühmet. Damit aber Mein wer die irrige Mir gnung die ihm mit vielen einem ablegen möge, als ob man gewiße provinzen von Spanien abnehmen wollen, umb solche an Franckreich zu geben; so gebe ihm allein zu bedencken, daß Napel und Sicilien mit den Spanischen klären am Toscanischen meer nicht der Cron Franckreich einverleibet, sondern allein dem Dauphin und seinen Nachkommen Manuscripti manuscriptis und weibliches chlechts gegeben werden, wie der Tractat mit claven worthen mit sich bringet. Nun ist bekand daß man die weiber nicht schon von in Franckreich nicht erbeüläßet. Was derwegen auf das weibliche geschlecht kommen kan, olches kan der Cron Franckreich nicht einver- eibet seyn. Und weilen man auch etwas gleichsam in blanco laßen wolte, so vom Kayser außzufüllen, damit er desto beßer denn beytritt bewogen würde, so gieng solches sichtbarlich dahin, daß man ihn verwilligen köndte diese Salianische Lande allezeit von der Cron Franckreich allezeit abgesondert zu halten. Welches so mehr billig, weilen man in eben dem Tractat gewolt, daß der Kayser oder der Römische König alzeit von den Spanischen succession auß uß erlaßen seyn solten, würde es also endtlich dahin gediehen seyn, daß der Herzog von Anton einmahl König von Nupl und Sicilien geworden wäre gestatt, daß man iezo will er solle alles haben. da ich dann Meinen Herrn Urtheilen laße welches unter denen beyden das beste. wäre die gegenwage in der Christ anheit ii. Meinhero saget, der Theilungs- zu erhalten. ( tractat würde mehr gewesen seyn eine kriegs trompet als im Instrumentum pacis dahingegen der Friede durch die acceptation eßaments beßer erhalten werde allein mich bedencket, es sey das gegentheil. denn wohl keintweifel, da Kayser welcher Unrechts so man den sich nach deßen Ende mit gebührender maßigung König in Spanien nach vielleicht zu vor abgehalten, würde es die bloße betrachtung ein auch eingelaßen haben. Nun dergestalt h wo wäre dann der krieg hehrkommen?