# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068772:0255 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068772:0255?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 6B # Folio 128r, page id 00068772:0255 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 127v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068772&page=255 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068772/jpgs/default/00000255.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 66 lines, status machine # Lines: 66 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Auß dergleichen vornehmen würde allem ansehen nach ein Neüer krieg zwischen denen See potenzen und Franckreich erfolgen, und der Kayser entweder noch im Kriege mit dem Feinde begriffen in seyn, oder doch überflüßige Ursachen haben von neüen in denselbigen zu treten, und das ganze Reich, wie sonst bette will in beygeleg alle zustellen wäre bey M. h. H. von Mübschütz demlich daß Holland einen ünter allerleÿ zu wieder den Verwachten von bestel. Weigelung der Herrn so dermahleins d n Es stünde dahin ob nicht rahtsam dem Churfürsten von Bayern neben dem Königreich Cardinien, die Spanischen Niederlande unter dem Nahmen des Burgundischen Craises als ein Lehn von Reich ich zu Baracels daran frey von Barriere unter garantirung von denen der Potenzen zu überlaßen, und dem Kayser das Land dagegen angelegen dürffen, dagegen, dagegen dagegen dagegen dagegen dagegen dagegen dagegen dagegen dürüber verbliebe. Und möchte ch wündschen, daß dieses ansehnliche Herzogthum, dem Reich als ein affel guth des Kaysers mit Verbothen einer ferner belehnung verbliebe. das Hauß von Platzen bey schein köndte mit beständiger einraümung der Ober Pfalz nach ihren selbst auch ieziger zugehöhr vergnüget werden. Und ob man gleich bey dem verreichischen Ministerio einwenden möchte, daß nicht rahtsam der Kayserlichen würde gewiße Einkünffte beyzulegen, weil das Reich dergestalt weniger an Österreich gebunden, so ist doch clar, daß dises Land nicht zulänglich einen Kayser zu unterhalten, also daher keine änderung zu besorgen, so wenig als u bogen, einen eignen Herrn gehabt. Des Kaysers Amt auch mit sich bringet auff die erhaltung und feststellung der Kayserlichen würde, bedacht zu seyn und würde dergleichen dem Kayser ohnfehlbar großes lob und große Liebe im Reich erwechen ja ich solte dafürhalten, daß Er die Ungarn h zu der successione foemina nicht zu bringen, Es wäre das konigreich Ungarn dem Reich zu incorporiren, und zur gehadten Chur zu Mach als ein weg zur Wiederbringung s orientalischen Reiches, weil doch dieses Königreich vom Reich geschüzet werden muß. Und solte ich vermögenen der Kayser hätte wenigst mit dem theil des Königreichs so er mit gefahr Teütschlages en, ist aber nicht allein und Kogen seinem Enkel dem Prinzen vor Naßau Gröningen zukäme. ausgenommen der Margrafschafft Autorpen, und was unter Antwesen dießeits der Schulde gelegen, so den Vereinigten Nieder landen als einzuwachs der Generalität in militaribus ver¬ bliebe mitten im Reich gelegen mit seinem Schwerdt