# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068772:0321 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068772:0321?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 6B # Folio 159r, page id 00068772:0321 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 160v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068772&page=321 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068772/jpgs/default/00000321.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 67 lines, status machine # Lines: 67 recognised, mean confidence 0.89 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Gebr. Toachter de Car lar Holffte hatte das es umb ein gar großes, und umb das habende Frucht eine Linsc in gewißen begebenheiten, n; zu thun muß man etwas sich sage etwas nicht alles wagen, ob schohn d Menschliche hofnungs-Mittel unsere hof den Marckreichselbergen überwegen solten; weil das vorinnen (die die äußerste na ben fälten, auch sondern auch t auf gott und die gerechte sache da t, und dieß hat der Gottwürdigste kan er Leopoldus beobachtet, als die ganze Spanische Macht auff einmahl in die Barböniße hände gefallen, und schlechte da nur seine Räthe selbst leibliches für zu spalt gehalten, und Regel. so in empfärliche sichs. A hofnung eines guthen aufgangs übrig gewesen; Aniezo, da doch abtritt der Königin von sch Groß zusammen dem Bourbonischen Hause wieder empor geholffen, wolten gleichmäßige umbstände, und schuldig dafern müglich die Staaten der Vereinigten Niederlande bey beständigkeit u erhalten, so scheinet, daß der Krieg fortzusehen und zu versuchen, ob wurben nicht wenigstens dahin zu zwingen, daß es wo nicht auch a stillien und Leon mit zugehöhr nicht geld den, doch Aragonien mit seinen thema abhangenden Königreich als dem Erzhaus abtreten müße, zu solchem ende ist an, ferner andre her gebührend angreiffe, und sowohl den und die macht am thun mit Volck verstärcke. Wie dann Teütschland ich auffgethanen hinzu besicht finden, abgang des Engliren Soldes erheze, als weil aber die bisherige erfahrung gezeiget, daß in geld und hülffte Sachen ß wenig auff die Apistatione Reichsschlüße zu bauen gewesen, und vielleicht nichts ist so die gemüther in Holland mehr abschrecket, als eben diese besorngniß; so stünde zu überlegen nicht zu versicherung des beytrags und stärckung des schwachen glauben, der Bundsgenoßen, eine ungemeine aber kräfftige mittel außzufinden, und förderlichst zu gebrauchen. diese köndte allem ansehen nach in nichts unterhaupt. bestehen, als in bewürckung eines recht eifrigen beyseits einiger der grösten Glieder glieder des Reichs-druck erkennet und trieb die andern alle ohnfehlbar folgen würden. Gleich wie zu Zeiten des Kaysers Lapoldi Caji, da Chur Brandeburg rechtschafften beygetreten, das ganze Reich gefolget, und es an nichts als guther ordnung gefehlet, daher kein beständ dabey gewesen, dem aber anietzo vorzukommen, s Un die man mich ehrenthalb nicht verlaßen kan, ein gewißes gewichte gibt, und den außschlag machet nglücklich und Landen Kindersten Franzosen Kriege geschehen mit von den sondern die Reichs-lande durchzängen und Einlagerey der Machtigerm erhöhne f