# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068772:0326 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068772:0326?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 6B # Folio 161v, page id 00068772:0326 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 162r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068772&page=326 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068772/jpgs/default/00000326.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 77 lines, status machine # Lines: 77 recognised, mean confidence 0.84 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. so köndten Kayserl. M1 ein mittel finden, den Qar und die Cron Pohlen zu vergnügen ohne mit den Türcken zu brechen. Nehmlichen wenn Exc. H. M. deßen egen die copia gegenwärtiget werden. wohlf-g. gegen den König in Schweden wegen seiner bedrohungen in der that feindtlicher erclärungen gegen das Reich, nach den Reichs gesezen verführen, und die Execution se ergehen ließen n, und dadurch dem Gar und Könige zu fohlen freyehende machen, ihre ganze macht gegen die Türcken zu werden. Hingegen könden kan M. ünzari Person vnd vorsicht, sondern auch Schweden etwas bey d Dafern man nun gegen Schweden ohne zeit vielust zur sache thun solte. Ist kein zweifel daß mit ihnen im Reich noch vor dem dem Feldzog gegen Franckreich gethan seyn würde; welches auch auff alle weise höchst nöthig scheibet; da sonst gewiß, daß Schweden daß Reich wie es ingenium müglich, in die gröste e viel worden. (§. 15.) gefahr sterin, die güthern möchte, wo Pohlnischen Leüte, das glück der H. Churf. Schw waffen. Wegen maßen müßen müßen seyn, wie ein sie auff sich leichtlicher pr dafern wohl thunlich were en aber nicht seyn den Krieg gegen Franckreich bey diesen umbständen fort zu setzen; so hatte man sich umb einen e e St. Secretät vor einfahren lange stillstand von gewißen Jahren zu Franklein. Weil einmahl Kayserl. M ohne rührung ihrer Ehren in die aufschließung ihres Erzhauses von Spanien und Indien, deren Liecht willigen können. Ob nun zwar das Haus Bourbon sich sehr dagegen streüben würde in dem speciezo der Herzog von rüber, Apotus ohne bedingniß von seinem nicht in Reich zugleich bestehen solte. recht auf Franckreich (wenigstens dem Schein nach) abgetreten welches nichts ja fallen würde, wenn des Kaysers p h et b recht auff Spanien dermahl umb zur würckligkeit könne eyn. So habe eine dinge zimliche. ohngeacht dennoch stillstand herfür. Denn zu forderst dürffte ihn pleilippus heimlich woll, dergleichen selbst nicht unser sicher, denn sonderlich alles geschehen abtriffts ohngeacht schein recht auff Franckreich und dennemarck durch eigne mod dahin verbinden, daß Sie ohngeben werden r nicht nur gegen Schweden sondern auch gen den Türcken, im iezo verbinde angreiffen. De solte. Beclagten versagte hätten. Und waren d wegen des Reichs des eingefußen Reichsbergkriegs mit den Königen zu Dringmarck und Pohlen gewiße Bedingungen einzugehen außer der aüsersten noth nicht willigen köndte wieder eingot und