# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068772:0327 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068772:0327?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zur Allgemeinen Geschichte LH 11, 6B # Folio 162r, page id 00068772:0327 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 161v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068772&page=327 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068772/jpgs/default/00000327.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 71 lines, status machine # Lines: 71 recognised, mean confidence 0.85 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. blieben. Stillschweigens bevor bey der König zu Franckreich auch wenn er zu fürchten hätte, daß die abschlung des stillstandes seyn eines vaters vorschlägers nach sich zu herzen dürffte, wurde vormuthlich auch sper ffte, darein willigen, weilenen bey seinem hohen Alter, und bevorstehender Windersch rch zu schaffen wündsche. Die was so findet sich der H. Groß Britannische Hof sehr betreten, und besorget überauß des Krieges gegen Franckreich fortserung en, als die ander in England übern hauffen werffen köndte. aus eine sach die alles als eine sich die denen Neüen Rathgebern den darauß machen, und alle ihr verbünde zu boden. werffen dürffte. Werden also auch alles thun was muglich umb Franckreich zum stillstand zu bringen; als des Friedmacherischen Zwecks versehen e 30.) Dito auch der stillstand unmüglich zu erheben habe H. D. Dr Durchl, Durchl, so müste magt auß solche seidens einegleichen bedacht, seyn ch habe haben haben. Auf das HochFürstl. Grae, Socultaeensis, die möhans Bischoff mit Bibliothetti ro Vorbei in Weiln auch Kayserl. ehrenthalben ein großes daran gelegen daß die westwindienten Catalonier nicht aufgeopfert werden, so stünde dahin Inkelwegen ob nicht ein treües ansehen zu treffen, und da man ja citationien dem Kayserl. mittel. A nach H. Hofrath wolte, 16 solches furstenthum nicht dem Herzog von Savoyen auf gewiße maße zu übergeben. Dafern nun der Krieg gegen Franckreich nicht fortgefezet würde. c es scheinet, und die Türcken in Pohlen erbrechen solten, Durchl. ein brechen mehr darinn übel handen solten, so scheinet das Kayserl. Mt sich der Cron hohlen kräfftig anzunehmen, und ein Kriegsherr Heer dem waar und Könige zu hülffe zu schicken, ja mit amt der Venetianischen Republick den Türcken den Krieg anzukündigen hätten. Welcher gestalt große hofnung verhanden, daß die eherckische macht vollends auß Europa getrieben werden möchte. lieber da dancke Türckengesehr als eine aüserste nahe den übi b le alschuldigung würden und ein völliger vergleich der mahl zu verhüten seyn. hirn, urschwehrlich halten dürffte, mit dem at münden ausdrücklichen anhang, daß bey deren Rechnung, Kayser und seinem Erz Hause das weg auff Spanien verbleiben solle. Zumahl . Damahl sie die Kayserin selbst ihren herrn zurück g