# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068774:0163 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068774:0163?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Deutschland LH 12, 2 # Folio 82r, page id 00068774:0163 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 83v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068774&page=163 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068774/jpgs/default/00000163.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 28 lines, status machine # Lines: 28 recognised, mean confidence 0.96 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. noch nüzlicher in dem solchen contribuenten der Regreß dadurch noch mehr benommen, die schwächern sind nicht so sehr zu Ablegung und formirung eines fundi zu treiben, als denen mit continuation der allianz ohne das gedienet. Es ist auch noch ein real-Band dabey, nemlich vinculum religionis et juris jurandi, damit sich die Glieder binden den Regeln der alli¬ anz et per conseqvens majoribus votis absolute sine exce- ptione, soviel die unterhaltung der Soldaten und contribu betrifft irung ander nothdurfft betrifft, nachzukommen. ( XXXVII Welcher gestalt nun die Sach anzustellen, daß ohne suspicion die gemüther zu gewinnen, und die Stände ohne Unterscheid der factionen anzulocken, ja wie bey Franckreich selbst der sache einen schein zu geben, ist oben erwehnet, wird aber sonderlich dem hohen verstand des Reichs-Directoris anheim gegeben, und bestehet zuförderst in höchster dissimulirung aller partia lität, aller aversion vom französischen interesse und inclina tion zu Osterreich. Haben wir dieß effectuirt, so ist die Sach halb gewonnen, und an glücklichen progreß nicht mehr zu zweiflen. ( LXXXXIVVVVVVVVVVVVVVV Die Stände selbst, die sowohl von Osterreich oder Spanien als die von Franckreich nuzen ziehen, werden, da sie anders diesen geringen alzu gefährlichen gewinn gemeinem besten nicht schencken wollen, bona venia ihrer faction hinein treten und nichts verlieren; dennoch aber nichts dem Vater lande