# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068775:0005 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068775:0005?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Deutschland LH 12, 3, 1 # Folio 3r, page id 00068775:0005 # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068775&page=5 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068775/jpgs/default/00000005.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 44 lines, status machine # Lines: 44 recognised, mean confidence 0.91 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. bestände sagen, daß von den Herrn Staaten zu ihrem Contingiret, das Wenschweigkeit. Ich auff die 120,000 Mann sowohl seigner guland als alliirter Volcker, unterhalten werden, so kan man auch leicht die vnd Rechnung machen, was die Flotte etwa zu stehen kommen, dieweil der Schn auch in der Natur der Seren des Schulenberg und Schiffleute ihren gewißen voll H. haben, der aber den Beutzu-Leuten die zeit über so in Kriege dienste th erhöhet wird, sondern auch die provisionen in einem gewißen deputat bestehen, so einen ieden gerichet wird. Nun ist aber die fette etwa von 50 hoc ob o schiffen gewesen, folgatten mit gerechnet und den ganzen Sommer über zur se unterhalten worden. Diesen allen noch ist glaublich, daß kein Monath dieses feldzugs ihnen unter 4 oder 5, aequ. M. zu stehen kennen; kein zweifei aber ist, das 6 millionen Thaler überflüßigen jährlich von einem so gar nicht weitlaüfftigen, und zu dem erserst angeheiffenen Land ohne große beschwehrung nicht zu erpleßen Belangend den Herrn Prinzen von Wannen insonderheit, so kan man auch anführen, daß er eines aufrichtbaren feldzuge und seyn gnug und etwa auch des Königs u. England Consilis deferiren dürffte nachdem seines Landeswohlfartauf Ersten fuß gesezt; sonderlich da dern könne; ihn ihre privatand versichern. Was den Rest der Wittischen fastiren und alle mehr Staat, als franzisch gesinneten betrifft, so ist außerweisen n daß solche nach friede eiferig rahlen, den heügen seiner macht allmählig zu entsern, und zu reflectiren der Genaue zeigen ihm, so auff dem Fürst gegrünft, durch ehegang der geschehenen Mißgrufe, und fehler dafern er gezwungen ohne einige rühmliche that und diguliren, eines novitiets sich zum feind zu beqve oder unglücke, zu mindern. in übrigen es werde dem König sowohl beym könig als Herrn Staaben den leuten nicht mangeln etc. alle dieser dinge zu schärffen wißen werden, Dieses alles gleichwohl, welchen ein es auch haben mag mich nicht fast gnugsam gegründet zu seyn, umb etwas großes einlich darauff zu haben, dann mihr allein die angeführte Ursachen einige antwort leiden, ondern auch andre gegen Ursach nicht ermangeln. Und ist dennoch zu bedencken, daß Kayser, und Teütsche füllen ihner die Völcker we ie sich selbst unterhalten wegen ihrer Lande und gelegenheit der quartieren und marchi. So ist auch aufm zu halten, daß er der kleinen davon Solte, künfftigen Sommer die recht armee selbst endtlich einmahl bey sommen seyn dürfft, so ihnen in der that ohne ihro kosten dienste th wen ist clar, daß die einmahl gefundte große Armeen nicht bey unsers bist bey deßen theils bistet, oder daher sich das Land zu würde. ( n wird zu formiren, maßen auch aufn fall, man wie es scheinet in Franckreich nicht dringen kan die Spanier in den Niederlanden quartier werden geben müße