# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068779:0218 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068779:0218?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Deutschland LH 12, 4 # Folio 109v, page id 00068779:0218 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 108r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068779&page=218 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068779/jpgs/default/00000218.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 28 lines, status machine # Lines: 28 recognised, mean confidence 0.92 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. macht, qu e anstehn endt nötig erachten und vorhin auff Wien zuschreiben. ntlich jedoch vermeldet. Daß sie diesen punct zu weitern bedacht nehmen. So dan 3tio allen Churfürsten Gesandten bey der Taffel gerne einen Cavalier zu geben wolten; weil aber bekandt daß sie dermahlen bey Ihrer Hoffstadt so viel Cavalliers nicht hetten, also würden die übrige hoffentlich nicht übel außdeuten en die bedienung durch Pragen geschehen, und ob zwar Ihrer Hochfürstl. Gndruck nicht vermühteten, daß man Ihro der gesundtheiten halber, begehrenns ziel oder maß zu geben, So trügen sie jedoch kam bedencken den Churfürstl. Collegio hierin zu deferiren mit welcher erklärung man allemseits zufrieden gewesen, außer weiswegen der rott. In theßel vorkommen, denn die Weltlichen Herrn Churfürsten Gesandten sich keines wegs begeben wollen, sondern ausdrücklich gemeldet haben, daß ihnen bey der taffel ferners zu erscheinen bedencklich folle, biß so lange sie dieser differentien halber gnugsahme Versicherung erhalten, dahero man an seiten der Geistlichen beßer zu sein erachtet, mit gedachten weltlichen dermahlen, vndt biß auff erhaltung weitern gnädigster befehl sich zu conformiren, als ihnen zur séparation oder etwan einen der geistlichen Herrn Churfürsten zum praejuditz gereichenden particular der gleich unter sich anlaß zu geben gestor