# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068779:0225 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068779:0225?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Deutschland LH 12, 4 # Folio 113r, page id 00068779:0225 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 114v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068779&page=225 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068779/jpgs/default/00000225.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 50 lines, status machine # Lines: 50 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. h Ferner Extract Costrales, relation. ügen. G. Julii 1623. 6 Die Kupfürstl. haben sich unter andern verglichen, von titel, Excellence nicht zuweisen, welches auch, auf ihr ersuchen, von dem Neü seel. denen Fürstl. angezeiget worden. p sonderlich aber hat es mit dem argument, daß es ad splendorem Imperii gereichen würde, wenn e ch man die kuhrhfrstl. also honorirte, ja gar das s hauß Österreich referriret werden könte, wenn l man die Nahrhaupten gegen denselbe erheben Le C2G s Item daß wol eher ein junger Herzog an c f e S Kulebrandenb. hofe sich aufgehalten, der der kuhrhüesten Ihre gda tituliret. Es ist solches, gleich hiebevor geschehen, beant wehrtet, und dabey angeführet, daß der splendor Imperii in b a bestehen, zumahlen da andere von eines Mastels nachs-Status in denselben weren, auch zugleich Mitglieder bey den Cosultationibus Imperii mit den Kühe müßen concurrirten, und hehr sich wol ehe ein Mitgraf von Brandenburg h wen Herzog von Braunschweig zum stathalter, und daß Chur offeriret, worauß aber keine sonderliche praeeminenz zu h was die Kayserste in der güldenen Ball zugeleget, wolte man ihnen nicht disputiren, im übrigen auch nichts neues, worunter ein mehrers nach denden steckte, einräumen, es hetten ja die Kührfürstliche mit den königlichen