# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068780:0212 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068780:0212?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Österreich LH 13 # Folio 106v, page id 00068780:0212 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 107r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068780&page=212 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068780/jpgs/default/00000212.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 76 lines, status machine # Lines: 76 recognised, mean confidence 0.83 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. vorhandene Vorrath in publico et privato zu untersuchen, daran, und weil das was im Lande nöthig zu überschlagen, und weil große steigerung zu besorgen, denen Cardinarien und Korn-inden vorzubringen, e, auff gewiße Saxum secundum gradus zu dencken. Die außfuhr zu beschrencken wird, wie darauff eine da nöthig auff zu kaufft des Korns zu gedencken. eit andern Teütschen fürnehmen, Fürsten und Ständen auch woh reisen, wegen dieses wichtigen Puncts förderlichst zu communiciren. üthertzen Leüte so im Paediantwesen erfahren darüber mündtlich, und schrifftlich zu vernehmen, aus ihren bedencken, das beste ziehen. zu gehöhret die Einrichtung der zufahr damit solche frey sey, zue Mantchen und ander beschwehrung auch zu bered und waßer liecht geschehe. Darunter besreiffe e e ie, die Verbeßerung des Schreibens d dabey viel zu erinnern sucht, wenig er als der rechte gebrauch der Schiff auff den egen den Buchman, alwo dahin zusehen, ob nicht die Donau mit dem schein nach Caroli M. zu vereinigen, welcher der leichteste scheinet, und in kurzer zeit zu vollschicken wie es denn von Carolo M. in einen jahrst l weit bracht worden, daß er den Neüen Canal urcklich befahren Der Franck wird zum theil aus Korn bereitabel, als aus welchen Bier und Brandteweinen gemacht wird. Wiewohl diesen auch die Wens haffen geben eben. Doch das die ganze Brandte verschreiben, als wir ein großen Zwohl wegen erclagt, als deng einen land, und habe ich hohe große Nutze der abgehen, und werden große Craßreiche theils aufgeschlichen, sondern auch anstatt werden könde sondern a Habe Herrschafft mit guthschicht an sich ziehen, so weil et in briefe hätten, zumahl der brandtewein in mehr eine arzney als nahrung seyn solte, und daher bey dem Landmann in den Brfindern da er überhand m billig einzuschränken, und mir bey denen Soldaten zu laborisirt, als welche sich offt mit waßer rhelffen müßen. Haber dafür halte, es solte die sach also, gefaßet werden, daß einen iedem Soldaten deßen gebrauch und durch eine mit geld anspäßt abgeführet würde. Der Es seit, und da casu in das waßer nicht guth so diese theils eintruck Und weil zu leibes erhaltung, auch die d zufaßen gefolgt, wäre hochläthig seyn den völcken n alles dinge von guthen Chirurgis und dern in Specileren wohl bestelte todt duothecke, alles und es aufsicht erfahrener Medierum, und geistlicher leinen lande, sondern auch können auch können auch können. Oder sonst Erfuster redens, die vor der armen Soldaten umb und seelen zu sorgen hätten. b r versuch gesundheit ein der Franzogthoff, das Landeschafft erstatt ist der meiste gang der Mann HesseF das außer in große gefaße gebracht wird. daß es sich wenigst sezen könne, wo mann es nicht durch seine einige stücksehen kan mehr aus solchen sich gesaget, gesaget, orth so unter der Erben an einem r gedacht stünden, the sondern entgelt außgehöhret, wie