# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0211 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0211?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Preussen LH 19 # Folio 95r, page id 00068782:0211 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 96v); this page is its right half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068782&page=211 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068782/jpgs/default/00000211.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 69 lines, status machine # Lines: 69 recognised, mean confidence 0.77 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. consistoriis Wir von Gottes Gnaden Fr Regierungen Räthen und bedienen entbieten Unsern paulaten, geistlichen, und nach e allen denen so mit administration geistlicher guthes und milder Sachen in Unsern Landen umbgehen, unsern gnädig seyn groß und fügen ihnen hiemit zu wißen, e ro besaussen. s Cronstlich bekand, was maßen wir Regirung Uns alles e deßen es zu dem Ehe gottes, schwachsenen schulden und beforderung nach von erfangen unser 5 der nahmen religion, auch Landsabung es haben ungefämbter Gottesfurcht und Christlichen wandels zwey, sondern zwey kan sie erfesigst angenommen, die eyn. Die Habe also billigkeit aus den eyn, die entschriftliche Duelle entheiligung des Sabtags, und s ander ärgerliches wesen, abzustellen uns bemühet, r. hülffe der armen verfaßungen gemachet, s ümbden umb des glaubens willen verwahrung und n noth leidenden unter die arme gegriffen, und andere verfindungen gethan, so wir eines vor die Göttliche Wohlhaben aus danckbarkeit, und in Betrachtung ist christlichen fursten werden, und dergleichen mir auch drucken müngeacht auch, uns Gott erwundern obliegenheit gemä e und haupten aufs mittel und lange zu dencken, entschloßen n n, d werden, wie das rechte Christenthum, und eine Evangelium durch wohl gefaßte Missiones zu entlegen und nach in Histerniß folgenden Wolcker mehr gebracht, auch denn auch durch gottes Seyn und gede b e e l nicht errichtet werden mög eingeführet und gepflanzet und außge ar mit der Christlichen Liebe und Schuldigkeit ein Jungen gethan, mithin auch der unbeständete Vorwurff, en, als ob die 26 gr. gewißen sich der bekehrungen der hande nicht gnugsam annehmen desto beßer abgeleinet werde. e ferner kleinen ange¬ legen seyn laßen der eichen weiter zu wegehen n