# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0230 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0230?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Preussen LH 19 # Folio 104v, page id 00068782:0230 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 103r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068782&page=230 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068782/jpgs/default/00000230.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 78 lines, status machine # Lines: 78 recognised, mean confidence 0.76 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. gewinn bey denn ob schohn der von der Rauhs-Seide mittelmäßig, und keinesweges mit dem gewinn zu vergleichen zu vergleichen, so durch übrigven daria Vorbehalten sowohl verab als einheimische Seide zu gehaben in großer Z Menge, und mit großen Universchuß verarbeitet werden. kan, wie in Holland geschicht, da man keine rung seide hat, und doch große Rescripti ab Pannfactur unterhält. So ist hingegen schwehren g gen ein großes L welches große auffsicht und erfahrne Leüte e habe also der Secreta nicht ratte kennen, rathe auch c c Ihr noch nicht sich darein zu vers wordet. (§. 21.) Als ich aber numehr nach meiner letze thunen z roposation die Seiden Erzielung betreffend oder vielmehr durch deren gelegenheit mit einer Person alhier in kundschafft also ko die es in puncto der Manufacturen gewißlich ehe weit gebracht, und zu deren ver beßerung überalß beqvem, auch solches in der that bezeiget, so habe ein mit solcher Person allerdings einig, daß Königli M enthalben, förderlichste anstalten zu öffnen zu verbeßerung des Manufacturwesen nutzen laßen, sondern auch anstalt der sonderlich der Neü-angefangene Krieg mit Franckreich ein ehr verfliches tempo dargsts, und man bey hiesigen abrijorn verlangen wird, was auch gleich bey dieser conjunctun nicht mehr zu hochl. Wiewohl der nuzen der Fabriquen, n wenn sie gebührend angestillet, zu allen zeiten, lenckrücht, und können des abgangs nicht versehen e die Man aber in den Man stehet aber in den gedancken, daß H die Neüe anstalt der Herzog verbeßerung der anufachhausen ohne Königl. Mt froß geschehen könne und solle. Wie dann da inzley publicae e Gudenz der Manufacturen geld hehr geschoßen die Leüte deßen duralzu offt zur ihrer facult und 4/m. verderben, und brauchet Sie auch e in wiederumb zu zeiten in ihrem guthen vorhaben durch wie so die Zeüge beschrieben laßen die städte gelder auffzufehlen und zugleich das wercken logiren sollen. aber der Sachen nicht gnugsam kunden, nach bey alleße gewesen, oder seyn können, ten; der teüte mich so gar ein und verbilden und verbilden, als ob e wißenschaft ist, dergleichen haben e Daher das beste daß leüte die thänig und ie dato, so habe ihro intworten, von Königl. M. H. aber privilema d und Maginenseur erhalten. Doch will hernach noch ein in des Buchs und querschweigen deilen, wie nehmlich, komineretur jahre einigen darthun, verhaupt en a fliche zu einem gefährlichen gewinnen gelangen können und dafür verre neue wercke. einführen, mit hin der Hand en und selbst die könen in accis, sed sonst lune fieri