# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0236 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0236?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Preussen LH 19 # Folio 107v, page id 00068782:0236 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 108r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068782&page=236 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068782/jpgs/default/00000236.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 71 lines, status machine # Lines: 71 recognised, mean confidence 0.78 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. als heut Zeügen oder Materien die zu dergleichen gebrauch gewiedmet n s Anschohnheit, reinigkeit, leichte und festigkeit fur. Es wird auch der d à b e e frembden Seide eine überauß große Menge in diesen Landen verbrauchet und ist gewiß daß die Seiden-manufacturen nicht wenig alhier durch mangel von nicht zu Cui die theürung und den der frembden tüchtigen Seide gehindert er worden. Also daß von eigener Seidenzielungen dennoch schwehrlich auff die zu Wohlfeile der frembden stoßen bey uns gelangen e in würde, dadurch viel ungebauetes Land zu Nuz gemacht, maßen bald un or nicht maßen bekand daß sein Manckbeerbauern eben nicht schwehr außzuführen, diese ringen noch an den besten grund gebunden. Es würden viel Menschen g h in newe arbeit gestehet, die sonst ein theil aber zeit unniglich und partum können, Bruder bringen. Der Weltungen fühterung der Nimmera u be und andere die solche stückliche Reichschaften so keine arbeiten anzuld gegeben, ern erfordert. Die Stranscheinung mich zwey einer gr e s geschieht theils durch Menschen, theils durch instrumenten. Die manufacta- cturirer werden vermehret, also die Nahrung mit der Licent ver- stärcket, und vor mehr als eine todte der mahl eins jährlich im Land behalten u Nann möchte dagegen einwenden, daß die Sach hier zu et Land nicht thunlich. Allein der augenschein nicht sich ergebender Überschuß 6 e nur mit einem wahr gegen ist vorhanden; welcher ob er schohn nicht groß, sich doch bey großer etc. anstalt multipliciren müste. Die Bäume gerathen in allerhand grund, und ch wiederstehen. er arbeitiren, damit deße prediger scheinen auch bist bey unser grunß e Le dabey nicht auff früchte sondern nur auffblätter ankomt. Ob wirme sind hier degen kranckheiten weniger unterworffen, als in den r noch gelegenheit der Italianischen um zu den alben, als wenn die newe zeigen und Französischen zu vergleichen wird. Die weiß aber ist also e l anstatt der objectionen, fast nur diese dinge übrig bleibet, warumb es dann nicht ehe geschehen.