# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0254 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0254?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Preussen LH 19 # Folio 116v, page id 00068782:0254 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 117r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068782&page=254 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068782/jpgs/default/00000254.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 42 lines, status machine # Lines: 42 recognised, mean confidence 0.87 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. Es wachsen diese Bäume auff art den hinden eben so will und hoch, und breiten sich auch außgeben a einen geruch wenn die beeren blühren, und von den Herrn können sie die hüner gefättert werden, solten also in dem städten vor den Haüsern Nüzlich seyn x wünschen dem Neustadter und Spandenischen Schore an des Spree ist ein garten oder Meyerro aida stehen. solcher bäume unter den landen sind denselben zu einer zeit gepflanzet worden; und eben sowohl und bald als die Linden fortkommen Sie haben der Bäume klein und groß etwa 400 unter ihrer Verwaltung; pflanzen aida deren mehrer, und ist ein eigner Garten dazu angeleget. Es sind aida etwa M0 hujus müsige Baüme. Allein eins in das andere gerechnet rechnet man es vor 100 baume, denn 20 junge bäume thun kaum einen. Ein baum muß etwa 10 Jahr haben, ehe Poste ihrem völligen wachsthum kommen. n; wenn sie wohl unterhalten werden, halten sie sich wie die Leiden, es wechsel leicht bloß auff dem Baum, daß muß beschabet werden samst faulet es darunter. Es muß das Durchrehr bi die franzlichen Oste abgeschnitten werden. Er muß auch besachert werden als kein ander obstbaum, daß er gleich ordreich bekombt. Der H. Oberzagerung hat mündtlich gesagt, lib das zu der Zeit da sie die würne speisen, ihnen gelegenheit in des Königes haüserin dazu verschaffet werden. D solle. Die ganze Sach mit dem Worm, biß man die schl. hat ist etwa in 2 monathen gethan. s Mehr baumne zu pflanzig, so köndte man iezo eich hin und wieder in die Allen junge schohn vor chandene Baume versezen, welche aus dem Pottsdam ih und auch vielleicht keschreichischen garten, wenn daselbst gepflanzet worden genommen werden köndten, und währen, damit zu forderst etwa die Alle vor l dem Schloß zu Lüzenburg, zu verse