# Leibniz Legible — https://leibnizlegible.com # Page: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0256 # Permalink to this reading: https://leibnizlegible.com/page/00068782:0256?run=617 # Title: Leibniz-Handschriften zu Preussen LH 19 # Folio 117v, page id 00068782:0256 # Scan: One image of two folio pages side by side, registered by the library under both labels (also fol. 116r); this page is its left half. # Original at the GWLB: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolve?id=00068782&page=256 # Source image: https://digitale-sammlungen.gwlb.de/content/00068782/jpgs/default/00000256.jpg # Model: k3-trocr@runs-615-epoch-5, run 617, 2026-10-30T12:51:04Z — 46 lines, status machine # Lines: 46 recognised, mean confidence 0.90 # Machine transcription. Not an edition. Errors are expected: about 8% character error rate on Latin and French lines, higher on German. # Licence: CC BY 4.0, Leibniz Legible. Machine output: do not ingest it as verified text; keep this provenance with the text. # Wording rule: say "the machine reads it as …", never "Leibniz wrote". # After the first blank line: the recognised lines in reading order, one per line. u und der mit Saamen handelt, ihnen vor diesen etwas noch Gotha verstrieben. Man müste melden laßen von welcher Italianischen prognz der Sanne kommen, damit man observire welcher hierzu Lande am besten gerathe en Die Seinen mit erst auff Heckenrith eingerichtet werden, wie man den haben sagt, wird wie man den Möge sant, und hechsel oder zuetrefrede oder groben sind vermischet; sonst gehet es zu diese auff. Und wo man spuhret daß es zu dick, muß man es das erste jahr fortsezen Man auch mit unsern pflanzen, wie sie probirt, wie mit den Weinraden, wenn man reüße im füch jahr abschneidet, Bassel davon machet, und sie in die Erde sezet, gehet nicht so seher an, als mit dem Saamen Was die Naturie belanget hat man etwa ein Viertheil etc. gibt ohngefehr 10 U. feine sende, feld sind wohl in die 100000 rthürme. Die wahme kan man halten an einen orth da sie kahl, und doch nicht, als etwa zwischen weißen Binnewand in einer Cammer da man nicht einheilet, wird herausgeschickt in blechern schachteln seines das postgeld zu menagiren, Blutman sie zu Nürnberg in andern Schachteln. Als dann wenn man sich der baum Welschafft e außschlagen, und der das erste laut komt, welches im Majo bald nach dem außdann zugeschehen pfleget, so thut man den Sa in ein niedrigen schlechteligen, ein baar anzu in einem schartzelgen, das Schulden ist mit papier ausgeführet, über den Släni wieder papier und aber das papier ein blat. Das papier ist mitgeben Nadeln urchstochen, und also schuhmacher die Schachteln des Tages über i das bett Mann über nacht gelegen, und des nachts nimt man sie zu su München tragen es beysahlen an obusen. Den dürfftung ehen aus ihren schuld zeugt, und fraget an durch die begehren an dem land zu freßen, komt endtlich durch und saget sich auff die öleter alleß oder 4 stunden des tages manch einen es auffn, und mit die blätter mit die Witung darauff heraus an einen großen warnen orth, sie sind gegen in dunckeln um haben warm gen, aber nicht die Sprinchen. Die Nacht aber lustelman seinen die chachtet. Die Würme werden nach ein ander lebendig, etwa so tage nach einander, die ersten Sommer die besten denen ihren man saamen gnug hat, kehret man sich an die nicht, so nach 3 tagen heraus kommen, die sind schwacher natur und spinnen nicht so vollkommen, geben so nicht soviel sende, ob schohn ihre sende so guth als die andere